Markus Poschner

MATHILDE WANTENAAR Prélude à une nuit américaine for orchestra
JOHANNES BRAHMS Doppelkonzert a-moll für Violine, Violoncello und Orchester op. 102
RICHARD STRAUSS Tod und Verklärung

Markus Poschner Dirigent
Emmanuel Tjeknavorian Violine
Kian Soltani Cello
Nederlands Philharmonisch Orkest

Donnerstag, 29. April 2021, 20.30 Uhr
Online

Markus Poschner und das Orchestra della Svizzera italiana

JOHANNES BRAHMS Sinfonie Nr. 4 e-moll op. 98

Orchestra della Svizzera italiana
Markus Poschner
, Leitung

Ausstrahlung am 11. April 2021, 3sat Kultur
Aufzeichnung bis 11. Mai 2021 in D / CH / A verfügbar

Konzert von 2016 unter der Leitung von Markus Poschner aus der Konzerthalle Lugano.

Foto: ZDF/SRF/RSI | Bildrechte: ZDF

Musikfest Bremen 2016: Romantik in Vollendung

»Der Auftritt der Bremer Philharmoniker unter der Leitung von Generalmusikdirektor Markus Poschner gehörte zu den Höhepunkten des Bremer Musikfests im Jahr 2016.«

JOHANNES BRAHMS Konzert für Violine und Orchester D-Dur, op. 77
ANTON BRUCKNER Sinfonie nr. 3 d-moll, WAB 103

Ray Chen, Violine
Bremer Philharmoniker
Markus Poschner
, Leitung

Sonntag, 4. April 2021, 20.00 Uhr
Radio Bremen Zwei
Moderation: Wolfgang Stapelfeldt
Mitschnitt vom 25. August 2016 aus dem Großen Saal der Bremer Glocke

Foto: Bremer Philharmoniker | Henning Köpke

Markus Poschner und das Bruckner Orchester

»Das von Chefdirigent Markus Poschner geleitete Bruckner Orchester Linz präsentierte das Bruckner-Opus sehr differenziert und mit schier unglaublicher Präzision. Farbige Streicher, ein fein abgestimmtes Holz, ein präzises Blech und exakte Pauken ergaben einen herrlich geschlossenen Orchesterklang.

In der 2. Sinfonie von Brahms sind nicht nur helle, heitere Töne zu finden, es gibt auch grüblerische, melancholische Stimmungen aufzuspüren. Poschner entlockte dem exzellenten Orchester wahre Prachtklänge und erzielte damit einen fulminanten Publikumserfolg.«

Oberösterreichisches Volksblatt, 26.09.2020
Foto: Reinhard Winkler

Bruckner Orchester Linz

Bruckner-Befragungen V

Jan David Schmitz (Leiter Programmplanung, Dramaturgie und szenische Projekte, Brucknerhaus Linz) im Gespräch mit Markus Poschner über die Sinfonie Nr. 6 A-Dur WAB 106 von Anton Bruckner (und die Sinfonie Nr. 3 F-Dur op. 90 von Johannes Brahms).

Teil 5 in einer Reihe von Bruckner-Befragungen, die seit dem Internationalen Brucknerfest Linz 2018 immer dann stattfinden, wenn das Bruckner Orchester Linz unter der Leitung seines Chefdirigenten im Brucknerhaus Linz Werke des Namensgebers beider Institutionen zur Aufführung bringt. In der Summe wollen diese Gespräche einen von Vorurteilen möglichst freien Blick auf Anton Bruckner und seine Werke werfen und damit nicht zuletzt einem neuen Bruckner-Bild den Weg bereiten.

Nichts bei Bruckner ist Zufall. Alles hat irgendwo einen Urgrund, eine Verbindungslinie.

Markus Poschner

Markus Poschner

»Man soll zwar Dirigenten nicht als Spezialisten bezeichnen, aber die Affinität zu einem Werk spielt halt auch bei Bruckner eine große Rolle. Und Markus Poschner hat für seinen persönlichen Zugang zu Bruckner schon viel Achtung erfahren, die ihm auch dieses Mal wieder ausgesprochen werden muss. Die selten aufgeführte „Sechste“ hat er im Blut, phrasiert die Sinfonie aus dem Herzen und packte auch jetzt sein gesamtes gestisches Repertoire aus, wie es sich für ein Brucknerfest gehört.«

Oberösterreichisches Volksblatt, 15.09.2020
Foto: Reinhard Winkler

»Fazit: Ein fulminantes Konzert, das auch den Geschmack des Abonnement-Publikums getroffen zu haben schien und mit Busonis nur selten zu hörendem Klavierkonzert aus dem Rahmen des sonst oft allzu Normalen herausfiel.«

Michael Wruss
OÖNachrichten, 08.03.2019

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