Markus Poschner – Bruckner8

ANTON BRUCKNER Sinfonie Nr. 8 c-moll | 1887

Bruckner Orchester Linz | Markus Poschner

+++ C O M I N G S O O N +++

Bruckner Symphony #8

Die Achte in der Urfassung. Teil des gemeinsamen Projekts von Bruckner Orchester LinzRadio-Symphonieorchester Wien und dem Label Capriccio unter der Leitung von Markus Poschner, das bis 2024 alle Sinfonien Anton Bruckners in allen Fassungen vorlegen wird. Release-Date: 3. Februar 2023.

Maximilian Hornung, Markus Poschner, Utah Symphony

»Poschner wasn’t out to reinvent any wheels with his interpretation of Beethoven’s Fifth; rather, his approach was to let Beethoven be Beethoven. He conducted from memory, with an economy of gesture and the air of someone catching up with an old friend.«

Catherine Reese Newton
Utah Arts Review, 05.12.2022
Foto: Arabella Arts

Anton Bruckner Smphony #4 1876

ANTON BRUCKNER Sinfonie Nr. 4 in Es-Dur »Romantische« | 1876

ORF Radio-Symphonieorchester Wien | Markus Poschner

Anton Bruckner Smphony #4 1876

#bruckner24 – ein gemeinsamen Projekt von Bruckner Orchester Linz, Radio-Symphonieorchester Wien und dem Label Capriccio unter der Leitung von Markus Poschner, das bis 2024 alle Sinfonien Anton Bruckners in allen Fassungen vorlegen wird.
Bruckner Symphony #4 – erschienen im November 2022

Foto: Reinhard Winkler | Grafik: Capriccio

Markus Poschner

Dirigent Markus Poschner hat mit Ortrun Schandl über Anton Bruckner als Meteoriten gesprochen, der eingeschlagen hat, um Musikschaffende nach ihm, etwa Komponisten wie Jean Sibelius, Arnold Schönberg oder Alfred Schnittke entscheidend zu prägen. Aber auch über die Kunst an sich als Safe Room unserer Gesellschaft, als einzige und daher »humanrelevante« Plattform für den öffentlichen Austausch.

»NIMM PLATZ – Der Kultursommer OÖ Podcast«

#30 Internationales Brucknerfest Linz Nimm Platz – Der Kultursommer OÖ Podcast

Das Internationale Brucknerfest ist eines jener Festivals, die den Oberösterreichischen Kultursommer beschließen. Und das mit Pauken und Trompeten. Internationale Top-Solisten und renommierte Orchester geben einander von September bis Oktober die Klinke in die Hand – allen voran das Bruckner Orchester Linz unter Markus Poschner. Mit ihm hat Ortrun Schandl über Anton Bruckner als Meteoriten gesprochen, der eingeschlagen hat, um Musikschaffende nach ihm, etwa Komponisten wie Jean Sibelius, Arnold Schönberg oder Alfred Schnittke entscheidend zu prägen. Aber auch über die Kunst an sich als Safe Room unserer Gesellschaft, als einzige und daher "humanrelevante" Plattform für den öffentlichen Austausch.
  1. #30 Internationales Brucknerfest Linz
  2. #29 40 Jahre Domorganist im Mariendom Linz
  3. #28 Die Blockflöte in der Barockmusik
  4. #27 „Musik von ´Herz zu Herzen´“ in Mondsee
  5. #26 Moro per Amore – „Leben und Sterben für die Liebe“

Foto: Reinhard Winkler

JOSEPH HAYDN Konzert für Violoncello in D-Dur Hob.VIIb.2
ANTON BRUCKNER Sinfonie Nr. 4 Es-Dur »Romantische« WAB 104 (Fassung 1878/80)

Bruckner Orchester Linz
Markus Poschner Dirigent
Julia Hagen Violoncello

RTS – Radio Télévision Suisse:

Aufgenommen am 27. September 2022, Auditorium Stravinsky Montreux

Foto: Celine Michel / Septembre Musical

Die Tote Stadt

Resonanz

FOTO: REINHARD WINKLER | LANDESTHEATER LINZ

»Markus Poschner entfaltet mit dem Bruckner Orchester ein schillerndes Gesamtkunstwerk.«
»›Die tote Stadt‹ ist ein grandioses Opernerlebnis!«
Elisabeth Rathenböck | Kronen Zeitung

»Jubel für einen insbesondere musikalisch famosen Abend.«
Walter Weidringer | DiePresse

»Unter einem sehr differenzierten Dirigat von Markus Poschner lassen das Bruckner Orchester Linz seine Musik schillern und glitzern sowie glockenläuten aufblühen. Sie sorgen für atmosphärische Dichte, ohne in Schwülstigkeit abzugleiten und die Sänger zuzudecken.«
Helmut Chr. Mayer | Kurier

»Eine Theater-Sternstunde«
»Der Chefdirigent des Bruckner Orchesters, Markus Poschner, manövriert die Musikerinnen und Musiker atemberaubend durch die extreme Partitur mit fast unmöglichen Spielarten.«
Carola Baumann-Moritz | Passauer Neue Presse

»Wiederum ist es Opern- und Orchesterchef Markus Poschner, der zusammen mit dem motivierten, bestens disponierten Bruckner Orchester Linz und den beiden Interpreten der Hauptrollen den Erfolg grundgelegt hat.«
»Markus Poschner leitete das BOL und die Sängerschar mit der ihm eigenen Umsicht, Unterstützung und Anfeuerung zum nachhaltig beeindruckenden musikalischen Ereignis.«
APA

»Das Bruckner Orchester klingt diesmal über weite Strecken ausgesprochen samtig, immer präzise und musiziert die hochkomplexe Partitur des genialen Orchestrators Korngold, unter der Leitung von Markus Poschner, natürlich wieder in hervorragender Abstimmung und Balance zur Bühne.«
Petra und Helmut Huber, Online Merker

»Umso erstaunlicher klingt das, was Markus Poschner mit dem Bruckner-Orchester aus dem Graben heraus zaubert, denn so transparent und von jeglichem spätromantischen Schwulst befreit hört man dieses Werk selten, an einer flüchtigen Stelle blitzt sogar eine überraschende Assoziation mit dem gänzlich anders gearteten Leoš Janáček auf.«
Stephan Burianek, Opern News

»Die Linzer Interpretation dieses komplexen Werkes zwischen leichter Atonalität, eingängigen Passagen bis hin zu Operettenhaftem durch das Bruckner Orchester unter seinem Chefdirigenten Markus Poschner vermag dies bleibend zu unterstreichen.«
Helmut Atteneder, OÖNachrichten

Anton Bruckner Symphony #3

ANTON BRUCKNER Sinfonie Nr. 3 d-moll | 1873

Radio-Symphonieorchester Wien | Markus Poschner

#bruckner24 – ein gemeinsamen Projekt von Bruckner Orchester Linz, Radio-Symphonieorchester Wien und dem Label Capriccio unter der Leitung von Markus Poschner, das bis 2024 alle Sinfonien Anton Bruckners in allen Fassungen vorlegen wird.
Bruckner Symphony #3 – erschienen im September 2022

Foto: Reinhard Winkler | Grafik: Capriccio

Markus Poschner, Orchestra della Svizzera italiana

Markus Poschner, der Leiter des Orchestra della Svizzera Italiana, hat im Sommer einen Sensationserfolg als Einspringer bei den Bayreuther Festspielen hingelegt. Und plötzlich fragt sich die Musikwelt: Wie konnten wir diesen Künstler bisher übersehen?

Interview: Hans Jörg Jans
NZZ Neue Zürcher Zeitung, 15.09.2022
Foto: Kaupo Kikkas

Markus Poschner

»Questa Traviata è invece un progetto che sogno da molto tempo perché abbiamo il tempo necessario per raggiungere i segreti di una pietra miliare del XIX secolo. Verdi ha scritto un’opera straordinaria, toccante, un concentrato di emozioni – fragilità, tristezza, malinconia – ma soprattutto un’opera moderna, applicabile a ogni secolo, ogni anno, ogni giorno.«

Interview: Beppe Donadio
laRegione, 24.08.2022
Foto: Kaupo Kikkas