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»Im zweiten Teil dann die Sternstunde des Linzer Bruckner Orchesters unter Chefdirigent Markus Poschner – „Le sacre du printemps“ von Igor Strawinsky wummerte kraftvoll, punktgenau und mitreißend durch den Saal.«

Jasmin Gaderer
Kronen Zeitung, 28.10.2019
Foto: Sakher Almonem

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»Das Bruckner Orchester tritt zuerst in Streicherbesetzung an, allerdings zum Original verdoppelt, was Seidigkeit und exakter Balance der Klänge aber nicht Abbruch tut: Markus Poschner entlockt den 46 Damen und Herren beseelte, emotional tiefgründige Klänge. In der Pause haben die Orchesterwarte Hochbetrieb: es muß auf GANZ große Besetzung (mehr als 100 Personen im Graben!) erweitert werden. An Präzision (besonders auch betreffend die große Schlagwerkgruppe) und Transparenz ändert dieser Zuwachs rein gar nichts, und Brillanz wie Dynamik sind einfach mitreißend, bei auch idealen tempi.«

Petra und Helmut Huber
Online Merker, 27.10.2019
Foto: Sakher Almonem

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»Die tiefgreifenden Seelenlandschaften auf der Bühne begleitet das Bruckner Orchester mit einer hingebungsvollen Wiedergabe der bekannt unorthodox komponierten, technisch besonders schwierig zu spielenden Musik, und dies in einer Hundertschaft des Instrumentariums. Was nur möglich ist, weil Chefdirigent Markus Poschner die komplizierte Partitur aus vollem Herzen und in größter Harmonie mit der Choreografin und ihren Ideen auszuschöpfen versteht. «

Oberösterreichisches Volksblatt, 27.10.2019
Foto: Sakher Almonem

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»Fazit: Auch für die III. und IX. Symphonie präsentierte Markus Poschner ein neues, höchst wirkungsvolles und nahe am Text laufendes Konzept, das mit dem großartigen Bruckner Orchester perfekt aufgegangen ist. Standing Ovations.«

Michael Wruss
Oberösterreichische Nachrichten, 30.09.2019
Foto: Reinhard Winkler

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»Spürbar überträgt er diese Empfindung, steigert sein Orchester ins Monumentale, noch größer und offener als zuvor in der Dritten. Er findet den Zugang zum Innersten des Komponisten, ergründet dessen göttlichen Urquell, Energie und Dickschädeligkeit.«

Eva Hammer
Oberösterreichisches Volksblatt, 30.09.2019
Foto: Reinhard Winkler

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»In beiden Symphonien bekommt die Pauke eine neue Rolle, die das Rhythmische stark in den Vordergrund hebt. Dort setzt Poschner an, der scheinbar vollkommen gelassen das Geschehen unaufdringlich zu steuern schien und doch unter Höchstspannung jede einzelne Phrase modellierte, jedem überraschenden Akzent seine Wirkung zukommen ließ und das bestens aufgelegte Bruckner Orchester zu einer fulminanten Höchstleistung hinriss.«

Michael Wruss
Oberösterreichische Nachrichten, 16.09.2019
Foto: Reinhard Winkler

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