maitre-peronilla»My personal February favourites include an English song recital from Carolyn Sampson and Joseph Middleton, a superb survey of the songs of Nadia and Lili Boulanger from Cyrille Dubois and Tristan Raës, and an Offenbach romp about a Spanish chocolatier which delivers the musical equivalent of a two-hour sugar-rush.«

Katherine Cooper
Presto Classical, 01.03.2020

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»Privilégiant les contrastes, son chef Markus Poschner nous emporte dans une belle histoire. Racontant magnifiquement, tenant son orchestre sous constante pression, il avance dans son récit avec une grande élégance.«

Jacques Schmitt
ResMusica, 22.02.2020

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»Energisch treibt er vor allem das rhythmisch komplexe Scherzo voran, bevor er im großen Finale mit gedehnten Generalpausen nochmals für Momente der Beklemmung sorgt, ehe die Sinfonie einem temperamentvollen und jubelnden Ende zustreben darf. «

Gerhard Dietel
Mittelbayerische, 16.02.2020

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achte

»Aber die neueste Version unter Markus Poschner, dem Chefdirigenten seit 2017, liefert zumindest in der Vinyl-Edition, neben der dem Orchester schon lange selbstverständlichen musikalischen Exzellenz, gegenüber den vorigen noch eine kleine Steigerung an Intensität, Transparenz, Natürlichkeit und Leben – Norbert Trawöger nennt das absolut zurecht eine Referenzaufnahme!«

Helmut Huber
Online Merker, 13.02.2020
Foto: Bruckner Orchester Linz

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»Doch ist man auf einem durchaus individuellen Weg, der im mehrheitlich kaum noch unterscheidbaren Kauderwelsch der reisenden sogenannten Spitzenorchester eine prägnante Sprache vernehmen lässt. Dergleichen fällt auf. Wien feierte das jüngste Gastspiel des Brucknerorchesters mit ebenso deutlich artikuliertem Jubel.«

Wilhelm Sinkovicz
Die Presse, 09.02.2020

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»Markus Poschner fasste das „Majestoso“ gleich zu Beginn mit vitaler Prunkhaftigkeit und vollem Orchesterglanz an, dessen ständig pulsierender Rhythmus zu den leuchtenden Schlusstakten führt. Mit weit ausholenden Armbewegungen lenkte er die feierliche Grundstimmung im Streicherklang des Adagio und steuerte die Angriffslust der schmetternden Fanfaren im Scherzo bis hin zum strahlenden Finale.«

Christine Grubauer
Oberösterreichisches Volksblatt, 09.02.2020

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