Big Concert Night 2020

Bruckner Orchester Linz | Markus Poschner | Ars Electronica Festival | BIG CONCERT NIGHT

Fidelio Freedom Project

Bruckner Orchester Linz
Markus Poschner
Dirigent

Karl Markovics und Maria Hofstätter
Bastian Jütte, Harald Scharf, Hugo Friedrich Siegmeth und Nguyên Lê
Rupert Huber, Roberto Paci Dalo und AGF

Freitag, 11. September 2020, JKU Campus LINZ

Foto: Tom Mesic

Markus Poschner

Programm

WOLFGANG AMADEUS MOZART Ouvertüre zur Oper »Le nozze di Figaro« KV 492
KARL GOLDMARK »Im Frühling« op. 36 – Ouvertüre
JOHANNES BRAHMS »Ungarischer Tanz« Nr. 1 g-moll – Allegro molto | »Ungarischer Tanz« Nr. 5 g-moll – Allegro, bearb. Albert Parlow
BÉLA BARTÓK »Rumänischer Tanz« (Román tánc), BB61, Sz.47a
GIOACHINO ROSSINI Ouvertüre zu »Wilhelm Tell«
FRANZ SCHUBERT »Rosamunde«, D. 797: V. Entr‘acte 3
ANTON BRUCKNER Scherzo aus Sinfonie Nr. 4 Es-Dur WAB 104 »Romantische« (Fassung 1878/1880)
JOHANN STRAUSS (Sohn) Ouvertüre zu »Die Fledermaus«

Markus Poschner – Dirigent
Bruckner Orchester Linz

»Ich freue mich unbändig, dass wir nach Monaten des Verzichts diese Konzertreise durch unser Oberösterreich unternehmen werden und Sie, geschätztes Publikum unmittelbar mit Musik berühren können. Es wird ein Fest für uns alle!«

Markus Poschner

Termine

Dienstag, 06. Juli 2021 | 20.00 Uhr 
Hochficht | Talstation

Freitag, 09. Juli 2021 | 20.00 Uhr 
Hinterstoder | Zieleinlauf Weltcupstrecke »Hannes Trinkl«

Donnerstag, 15. Juli 2021 | 20.00 Uhr 
Reichersberg | Innenhof Stift

Foto: Reinhard Winkler

»Dirigent Markus Poschner zelebrierte das fantastische Harmoniegefüge gemeinsam mit dem Bläsersatz des Bruckner Orchesters zu einer wunderbaren musikalischen Einheit. Mit gefühlvoller Hingabe wurde der Abend im Rahmen der OÖ Stiftskonzerte mit der ›Unvollendeten‹ von Schubert abgerundet. Das Konzert hinterließ in der vollbesetzten Basilika großen Eindruck. Höchste Begeisterung beim Publikum!«

Fred Dorfer
Kronen Zeitung, 05.07.2021
Foto: Quintus Moucka

Sol Gabetta und Markus Poschner

Das neue Festival »Presenza« ist aus der Idee enstanden, klassische Konzerte aus einem neuen, frischen Blickwinkel zu belichten, althergebrachte Regeln zu hinterfragen und zu durchbrechen.

Die Idee stammt von der Cellistin Sol Gabetta, kuratiert wird das Festival von Balthazar Soulier. Zusammen mit dem Orchestra della Svizzera Italiana, Chefdirigent Markus Poschner und Intendant Christian Weidmann hätte das Festival bereits 2021 stattfinden sollen.

»Wir wollten nicht nur ein Konzert abfilmen,
sondern eine eigene Ästhetik finden.«

Markus Poschner

Coronabedingt wurde nun ein Konzertfilm produziert. Der Film sollte eine Art Prolog für den Festivalstart werden und die Ideen für das Festival im nächsten Jahr repräsentieren.

»Wir dürsten nach neuer Orientierung, nach Sinn und nach anderen Perspektiven.«

Markus Poschner

Der Film wird mit hohem künstlerischen Anspruch realisiet und soll das Konzert – gedreht wurde im LAC Lugano Arte e Cultura – aus einer sehr persönlichen Perspektive erzählen.

> Lesen Sie mehr zur Sendung »KlickKlack« vom 16. Juni 2021 / BR Klassik

Joachim Mischke und Markus Poschner

Jahrespreis 2020 für Offenbachs Maître Péronilla

für den Dirigenten Markus Poschner und alle Mitwirkenden
der Gesamtaufnahme von Jacques Offenbachs Oper »Maître Péronilla« (Bru Zane/Note 1)

Preisverleihung an Markus Poschner

Im Rahmen des »10. Philharmonischen Konzerts« in der Elbphilharmonie Hamburg überreicht Joachim Mischke Dirigent Markus Poschner den Jahrespreis 2020 für die Aufnahme von Jacques Offenbachs »Maître Péronilla«.

Fotos: Claudia Höhne

Jacques Offenbach: Maître Péronilla

Jacques Offenbach: Maître Péronilla.
Véronique Gens, Éric Huchet, Antoinette Dennefeld, Chantal Santon-Jeffery, Anaïs Constans, Tassis Christoyannis, Diana Axentii, François Piolino, Patrick Kabongo, Loïc Félix, Yoann Dubruque, Matthieu Lécroart, Raphaël Brémard, Jérôme Boutillier, Philippe-Nicolas Martin, Antoine Philippot, Orchestre National de France, Chœur de Radio France, Markus Poschner.
2 CDs, Bru Zane BZ 1039 (Note 1)

»Markus Poschner conducting the Orchestre National de France and the French Radio Choir encourages the bubbles to rise to the surface in a never-ending stream.«

BBC Music Magazine

»Markus Poschner conducts with vivacious Hispanic elan.«

The Sunday Times

»Une distribution de gala et une direction orchestrale nuancée proposent la redécouverte de cet opéra-bouffe dans des conditions optimales.«

Les Echos

Markus Poschner

»Intensiv, mit grandioser Spielfreude und imposanter Klangpracht präsentierte sich das Bruckner Orchester im Linzer Brucknerhaus. Markus Poschner entwickelte die Tondichtungen ›Don Juan & Till Eulenspiegel‹ von Richard Strauss hinreißend.«

»Bis ins kleinste Detail gestaltet, führte Chefdirigent Markus Poschner sein Bruckner Orchester mit Bravour durch die Vielfalt des Melodienreichtums an diesem Abend.«

Fred Dorfer
Kronen Zeitung, 07.06.2021
Foto: Reinhard Winkler

Markus Poschner

»Das Bruckner Orchester begeisterte unter Chefdirigent Markus Poschner mit Richard Strauss, Debussy und Ligeti im Brucknerhaus«

»Dass das funktioniert, hängt nicht nur von der interpretatorischen Vision eines Dirigenten ab, sondern vor allem von den Möglichkeiten des Orchesters, und die scheinen beinahe unbegrenzt zu sein.«

»Vom Bruckner Orchester und Markus Poschner perfekt inszeniert.«

Michael Wruss
OÖNachrichten, 07.06.2021
Foto: Reinhard Winkler

Markus Poschner

»Markus Poschner wusste in seinem Dirigat alle dynamischen und agogischen Möglichkeiten effektvoll zu nützen, und dies dem sehr unterschiedlichen Charakter der einzelnen Stücke voll entsprechend; ein Husarenritt zwischen den Klangwelten eines Ligeti, Debussy und Strauss.«

Oberösterreichisches Volksblatt, 06.06.2021
Foto: Reinhard Winkler

Markus Poschner

»Markus Poschners fabelhaftes Dirigat: Aus bescheidener Natürlichkeit ein sinfonisches Monument aufgebaut.«

»Als Chefdirigent und Inspirator für wesentliche Aufgaben des Bruckner Orchesters hat Poschner mit seinem Dirigat nicht zum ersten Mal einen umfassenden Bruckner dargestellt und diesmal dessen Bild noch mit feineren Zügen ausgestattet. Sein überzeugender Weg zu dem Genius führte, gepflastert mit überirdischen Momenten, noch geradliniger himmelwärts.«

Georgina Szeless
Oberösterreichisches Volksblatt, 31.05.2021
Foto: Alfred Atteneder