Paul Lewis und Markus Poschner

»Das Bruckner Orchester unter Markus Poschner war dabei der höchst sensitive Partner, der viele Nuancen fein auskostete und mit dem Solisten gemeinsam einen Atem gefunden hat.«

Michael Wruss
OÖNachrichten, 14.09.2021
Foto: Reinhard Winkler

Paul Lewis und Markus Poschner

»Markus Poschner modellierte die spannungsgeladenen Abstufungen im Andante mit
zarter Dosierung und Schwermut zum musikalischen Erlebnis.«

Fred Dorfer
Kronen Zeitung, 14.09.2021
Foto: Reinhard Winkler

Bruckner Orchester Linz

Paul Lewis | Bruckner Orchester Linz | Markus Poschner | Internationales Brucknerfest Linz 2021

ANTON BRUCKNER | RUDOLF KRZYZANOWSKI »Symphonisches Präludium« c-moll, WAB add 332
FRANZ SCHUBERT Sinfonie Nr. 7 »Unvollendete« h-moll, D 759
JOHANNES BRAHMS Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 d-moll, op. 15

Eröffnungskonzert, Sonntag, 12. September 2021, Brucknerhaus LINZ
Fotos von Reinhard Winkler

Markus Poschner

»Man soll zwar Dirigenten nicht als Spezialisten bezeichnen, aber die Affinität zu einem Werk spielt halt auch bei Bruckner eine große Rolle. Und Markus Poschner hat für seinen persönlichen Zugang zu Bruckner schon viel Achtung erfahren, die ihm auch dieses Mal wieder ausgesprochen werden muss. Die selten aufgeführte „Sechste“ hat er im Blut, phrasiert die Sinfonie aus dem Herzen und packte auch jetzt sein gesamtes gestisches Repertoire aus, wie es sich für ein Brucknerfest gehört.«

Oberösterreichisches Volksblatt, 15.09.2020
Foto: Reinhard Winkler

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»Mit der triumphalen Wiedergabe von zwei enorm bedeutenden Sinfonien der Musikgeschichte – der 9. ›Aus der Neuen Welt‹ von Antonín Dvořák und Anton Bruckners 1. in c-moll in der Linzer Fassung – wurde dem Motto des eröffneten Brucknerfestes ›Neue Welten‹ im Linzer Brucknerhaus grandios Rechnung getragen.«

Fred Dorfer
Kronen Zeitung, 10.09.2019
Foto: Reinhard Winkler

»In beiden Werken zeigten sich Markus Poschner und sein Bruckner Orchester in künstlerischer Hochform. Für den Dirigenten, der seit zwei Jahren an der Spitze des Klangkörpers steht, ist es die erste Beschäftigung mit Bruckners sinfonischem Erstling in Oberösterreich. Mit intensiven Gesten und sprechender Mimik, anfeuernd und begeisternd, reißt er sein Orchester mit zu den ›neuen Welten‹. Er lässt den langsamen Stellen – etwa im berühmten sehnsüchtigen Largo in Dvoraks Neunter oder bei Bruckners Adagio – Zeit sich zu entwickeln, er baut die Steigerungen nachvollziehbar auf und hält die Spannung durch bis zum über-strahlenden Blech.«

APA / Salzburger Nachrichten, 09.09.2019

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