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»Fazit: Auch für die III. und IX. Symphonie präsentierte Markus Poschner ein neues, höchst wirkungsvolles und nahe am Text laufendes Konzept, das mit dem großartigen Bruckner Orchester perfekt aufgegangen ist. Standing Ovations.«

Michael Wruss
Oberösterreichische Nachrichten, 30.09.2019
Foto: Reinhard Winkler

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»Spürbar überträgt er diese Empfindung, steigert sein Orchester ins Monumentale, noch größer und offener als zuvor in der Dritten. Er findet den Zugang zum Innersten des Komponisten, ergründet dessen göttlichen Urquell, Energie und Dickschädeligkeit.«

Eva Hammer
Oberösterreichisches Volksblatt, 30.09.2019
Foto: Reinhard Winkler

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»Mit der triumphalen Wiedergabe von zwei enorm bedeutenden Sinfonien der Musikgeschichte – der 9. „Aus der Neuen Welt“ von Antonín Dvořák und Anton Bruckners 1. in c-moll in der Linzer Fassung – wurde dem Motto des eröffneten Brucknerfestes „Neue Welten“ im Linzer Brucknerhaus grandios Rechnung getragen.«

Fred Dorfer
Kronen Zeitung, 10.09.2019
Foto: Reinhard Winkler

»In beiden Werken zeigten sich Markus Poschner und sein Bruckner Orchester in künstlerischer Hochform. Für den Dirigenten, der seit zwei Jahren an der Spitze des Klangkörpers steht, ist es die erste Beschäftigung mit Bruckners sinfonischem Erstling in Oberösterreich. Mit intensiven Gesten und sprechender Mimik, anfeuernd und begeisternd, reißt er sein Orchester mit zu den „neuen Welten“. Er lässt den langsamen Stellen – etwa im berühmten sehnsüchtigen Largo in Dvoraks Neunter oder bei Bruckners Adagio – Zeit sich zu entwickeln, er baut die Steigerungen nachvollziehbar auf und hält die Spannung durch bis zum über-strahlenden Blech.«

APA / Salzburger Nachrichten, 09.09.2019

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