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ELEKTRA

Tragödie in einem Aufzug von Richard Strauss | Text von Hugo von Hofmannsthal
Musikalische Leitung: Markus Poschner
Inszenierung: Michael Schulz
Bis 26. April 2019 | Landestheater Linz

Gedanken zu ELEKTRA von Markus Poschner

Stimmen der OpernkritikerInnen:
«Archaische Urgewalt und Majestät, grelle Hysterie und sinnliche Laszivität, Frohsinn und Fäulnis: Dies alles und hunderte Zwischentöne und Stimmungsüberblendungen waren bei Chefdirigent Poschner und dem Bruckner-Orchester Linz da, und ein gewaltiger Schluss natürlich sowieso. Es ist also wieder einmal der Orchestergraben, von dem aus im Landestheater Linz die lichtesten künstlerischen Höhen erklommen werden.»
DerStandard

«Man kann die „Elektra“ anders dirigieren, besser wohl kaum.»
concerti

«Die rhythmische Akkuratesse ist staunenerregend.»
Die Presse

«Das bei der Musiktheater-Premiere in Mega-Besetzung aufspielende Bruckner Orchester unter seinem die dichte Dramaturgie des Stückes punktgenau ausschöpfenden Chefdirigenten Markus Poschner meisterte Dynamik und Klanggestaltung.»
OÖ Kronen Zeitung

«Das Landestheater Linz zeigt Richard Strauss‘ „Elektra“ in einer musikalisch wie szenisch dichten, fein gewobenen Interpretation.»
Kleine Zeitung

«Der musikalische Gesamteindruck ist einfach überwältigend!»
Online Merker

«Markus Poschner setzt mit Strauss-Oper einen Meilenstein»
Oberösterreichisches Volksblatt

«… das großartig disponierte Bruckner Orchester unter Markus Poschner, das diese Partitur akribisch entschlüsselte. Musikalisch grandiose Produktion einer der schwierigsten Strauss-Opern»
OÖNachrichten

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HÄNSEL UND GRETEL

Märchenoper von Engelbert Humperdinck
Musikalische Leitung: Markus Poschner
Inszenierung: Robert Carsen
Bis 25. April 2019 | Opernhaus Zürich

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Stimmen der OpernkritikerInnen:
«eine starke Aufführung: Wie schon in seinen bisherigen Zürcher Inszenierungen […] wählt der kanadische Starregisseur Carsen auch hier eine eigenwillige Perspektive – und bleibt dennoch nahe am Original.»
Tagesanzeiger

«Markus Poschner lässt das Orchester in seinen schönsten Farben leuchten.»
SRF Schweizer Radio und Fernsehen

«Markus Poschner dirigierte das Wunderwerk, ohne je den Spannungsbogen zu verlieren: er setzte dramatische Höhepunkte und gelangte zu verinnerlichten lyrischen Momenten.»
Online Merker

«Das Opernhaus Zürich mutet dem jungen Publikum bei Humperdincks «Hänsel und Gretel» einiges zu: Armut, Drogen und Konsumkritik sind in dieser Familienproduktion keine Tabus. Doch Robert Carsen spannt damit überzeugend einen textnahen Bogen übers Märchenklischee hinaus.»
Neue Zürcher Zeitung

«Die Philharmonia Zürich spielt unter Dirigent Markus Poschner mit grossem Atem und Freude am Effekt»
az Aargauer Zeitung