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»Das Bruckner Orchester erhält beim Österreichischen Musiktheaterpreis die Auszeichnung „Orchester des Jahres“. Auch eine neue, eigene Konzertreihe wurde am Montag präsentiert. Chefdirigent Markus Poschner ist in der Kategorie „Beste musikalische Leitung“ nominiert.«

ORF, 29.06.2020
Foto: Bruckner Orchester Linz

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»Aber die neueste Version unter Markus Poschner, dem Chefdirigenten seit 2017, liefert zumindest in der Vinyl-Edition, neben der dem Orchester schon lange selbstverständlichen musikalischen Exzellenz, gegenüber den vorigen noch eine kleine Steigerung an Intensität, Transparenz, Natürlichkeit und Leben – Norbert Trawöger nennt das absolut zurecht eine Referenzaufnahme!«

Helmut Huber
Online Merker, 13.02.2020
Foto: Bruckner Orchester Linz

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»Doch ist man auf einem durchaus individuellen Weg, der im mehrheitlich kaum noch unterscheidbaren Kauderwelsch der reisenden sogenannten Spitzenorchester eine prägnante Sprache vernehmen lässt. Dergleichen fällt auf. Wien feierte das jüngste Gastspiel des Brucknerorchesters mit ebenso deutlich artikuliertem Jubel.«

Wilhelm Sinkovicz
Die Presse, 09.02.2020

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»Markus Poschner fasste das „Majestoso“ gleich zu Beginn mit vitaler Prunkhaftigkeit und vollem Orchesterglanz an, dessen ständig pulsierender Rhythmus zu den leuchtenden Schlusstakten führt. Mit weit ausholenden Armbewegungen lenkte er die feierliche Grundstimmung im Streicherklang des Adagio und steuerte die Angriffslust der schmetternden Fanfaren im Scherzo bis hin zum strahlenden Finale.«

Christine Grubauer
Oberösterreichisches Volksblatt, 09.02.2020

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poschner_bol»Poschner interpretierte mit Hingabe, formulierte mit seinem Orchester detailliert die Kostbarkeiten der vielen Themen und Motive, die vom höchst motivierten Orchester in spannungsgeladener Atmosphäre präsentiert wurden. «

Fred Dorfer
Kronen Zeitung, 28.01.2020
Foto: Reinhard Winkler

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»Zu Bruckner haben schon viele andere Hörwege geführt, aber noch kaum den aufwühlenden Nerv der Wahrnehmung so getroffen, dass die geistige Tiefe und Frömmigkeit von Bruckners Musik nachwirken.«

Georgina Szeless
Oberösterreichisches Volksblatt, 28.01.2020
Foto: Reinhard Winkler

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»Bruckners „Nullte“ stand zuletzt schon öfter auf dem Programm des Orchesters und ließ wieder keine Wünsche offen. Sie geriet sogar noch packender, noch italienischer und bot in der Lesart Poschners dennoch genügend Momente des klanglich feinen Ausspielens.«

Michael Wruss
Oberösterreichische Nachrichten, 28.01.2020
Foto: Reinhard Winkler

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»Mit Bruckners „Nullter“ Sinfonie unterstrich das Orchester einmal mehr seine klangliche Kompetenz für die Sinfonien des Namensgebers. Aufbauend auf der Arbeit seines Vorgängers führt Markus Poschner seine Musikerinnen und Musiker inzwischen auf ein Niveau, das auch international bestehen kann.«

APA – Austria Presse Agentur, 27.01.2020

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