Markus Poschner

»The Andante is similarly perfectly judged and we have the opportunity hear how beautifully this orchestra sings in unison with a depth of sonority as fine as any.«

»The majesty and might of the crucial coda – one of the great conclusions in the symphonic canon – caps a masterful performance.«

»I cannot imagine anyone being disappointed by this superb recording, especially as in addition to a superlative account of the third version of the Fourth Symphony, it includes the bonus of the Volksfest.«

Ralph Moore
MusicWeb International, 23.05.2022

Foto: Reinhard Winkler

Anton Bruckner - die Romantische

ANTON BRUCKNER Sinfonie Nr. 4 in Es-Dur »Romantische« | 1878–1880
Finale »Volksfest« | 1878

Bruckner Orchester Linz | ORF Radio-Symphonieorchester Wien | Markus Poschner

Anton Bruckner Symphony #4 Romantic

#bruckner24 – ein gemeinsamen Projekt von Bruckner Orchester Linz, Radio-Symphonieorchester Wien und dem Label Capriccio unter der Leitung von Markus Poschner, das bis 2024 alle Sinfonien Anton Bruckners in allen Fassungen vorlegen wird.
Bruckner Symphony #4 – erschienen im Mai 2022

Review

Record of the week – Radio BBC 3

Markus Poschner, Bruckner Orchester Linz

»Unser Bruckner, wie wir ihn in Oberösterreich spielen, ist mit keinem auf der Welt vergleichbar.«

Markus Poschner

Salzburg hat Mozart, Linz hat Bruckner! Markus Poschner ist dort Chefdirigent des Bruckner Orchesters und hält das Erbe des berühmten Komponisten am Leben. Gerade spielt er als Erster alle Fassungen seiner Sinfonien ein – aber trotzdem gibt ihm Bruckner als Mensch und Musiker bis heute Rätsel auf. Ein Interview.

Interview: Kalle Harberg
MERIAN, April 2022
Foto: Reinhard Winkler

Markus Poschner

Markus Poschner, der in Frankfurt schon am Sonntag Frank Martins »Zaubertrank« hätte dirigieren sollen, über das Coronajahr, fruchtlose und wichtige Diskussionen und eine sehr ungewöhnliche Schweizer Tristan-und-Isolde-Variante.

Interview: Peter Grubmüller
OÖNachrichten, 16.04.2022
Foto: Volker Weihbold

Markus Poschner

Wie heute bekannt wurde, ist Andrés Orozco-Estrada mit sofortiger Wirkung von seinem Amt als Chefdirigent der Wiener Symphoniker zurückgetreten.

Markus Poschner wird daher die Leitung der traditionellen Osterkonzerte »Frühling in Wien« der Wiener Symphoniker am kommenden Wochenende im Wiener Musikverein übernehmen.

Das Sonntagskonzert wird um 20.15 Uhr live auf ORF III übertragen. 


Programm

CARL MICHAEL ZIEHRER »Hereinspaziert!«, Walzer op. 518
CARL MICHAEL ZIEHRER »Loslassen«, Polka schnell op. 386
CARL MICHAEL ZIEHRER »Wiener Bürger«, Walzer op. 419
FRIEDRICH GULDA Konzert für Violoncello und Blasorchester, 1. Satz (Ouvertüre)
FRIEDRICH GULDA Konzert für Violoncello und Blasorchester, 2. Satz (Idylle)
FRIEDRICH GULDA Konzert für Violoncello und Blasorchester, 5. Satz (Finale alla marcia)
KARL GOLDMARK »Im Frühling«, Ouvertüre op. 36
CARL MICHAEL ZIEHRER »Märchen aus Alt-Wien«, Walzer op. 458
ERICH WOLFGANG KORNGOLD »Märchenbilder« für Orchester op. 3, III. »Wichtelmännlein«
ERICH WOLFGANG KORNGOLD »Märchenbilder« für Orchester op. 3, IV. „Ball beim Märchenkönig“
JOHANN STRAUSS (SOHN) Suite aus der Operette »Die Fledermaus« (Bearbeitung: Tomás Ille)

Wiener Symphoniker
Kian Soltani Violoncello
Markus Poschner Dirigent

Foto: Reinhard Winkler

David Hurwitz, Classics Today

»This is without a doubt one of the finest versions of this epic symphony available, a performance totally and miraculously without any ›dead‹ spots. Kudos to Markus Poschner the Bruckner Orchestra of Linz, and Capriccio Records for yet another outstanding volume of this ongoing series.«

David Hurwitz
Classics Today, 03.04.2022

Markus Poschner und das Bruckner Orchester Linz

»Doch das Bruckner Orchester aus der Heimat des Meisters von St. Florian hatte natürlich mit der Romantischen‹ die populärste seiner Sinfonien aufs Programm gesetzt. Und die machte Markus Poschner in suggestivem Dirigat zu seiner Herzensangelegenheit, quasi auf Entdeckungsreise zu den Wundern der Schöpfung. Feierlich zelebrierte Choräle und imposante Aufschwünge gehörten dazu, aber auch Momente des Staunens und Details, die er immer wieder auf Kosten des musikalischen Flusses in Zeitlupe eingefroren auf dem Silbertablett vorzeigte. Für die kalligraphische Klangschönheit des exzellenten Orchesters mag der Anfang stehen: der aus dem Nichts steigende Urnebel mit einem selten zauberhaften Hornsolo. Pilgerfahrt zu Bruckner.«

Klaus Albrecht
WAZ Essen, 23.03.2022
Foto: Petra Moser

Markus Poschner

»Nach der Pause wandte sich das unter seinem Chef Markus Poschner präsent und klangschön aufspielende Orchester seinem Namenspatron zu, dessen vierte Sinfonie erklang – nahezu ein Heimspiel der Formation, die mit ihrem samtig-satten Grundklang die besten Voraussetzungen für einen inspirierten Bruckner mitbringt. Dabei macht Poschner nicht in katholischem Weihrauch, forciert auch nicht die Volksstimmen, sondern legt das Hauptaugenmerk auf klangliche und dramaturgische Dinge: auf das Durchhalten der großen Linie, die deutliche Akzentuierung des Formaufbaus. Das Trio des Jagd-Scherzos etwa kam mit starker Verlangsamung gegenüber dem Rahmensatz. Insgesamt eine überzeugende Darstellung.«

Markus Schwering
Kölner Stadt-Anzeiger, 25.03.2022
Foto: Petra Moser