Anastasia Kobekina, Markus Poschner, Sinfonieorchester Basel

Sinfonieorchester Basel: Konzert »Fantastisch«
»Was das Sinfonieorchester Basel unter der Leitung von Markus Poschner an diesem Abend zu Gehör brachte, verdient genau die Bezeichnung welche der Sinfonie den Namen gibt, nämlich „Fantastisch“. Dabei wurde mit einer herausragenden Präzision der Soloinstrumente und als ganzer Klangkörper eine Qualität erreicht, welche, das Sinfonieorchester Basel in die oberste Liga der Orchester erhebt. Dass die Wirkung auf das Publikum nicht ausblieb, zeigte sich beim nicht enden wollenden Applaus.«
Marco Stücklin | Das Opernmagazin


»Zusammen mit dem durch Markus Poschner exzellent einstudierten Sinfonieorchester Basel liefert Anastasia Kobekina einen musikalischen Thriller von Hitchcocks Gnaden.«
»Grosse Klangbogen, äusserste Sensibilität und innere musikalische Dramaturgie prägen die Aufführung und weisen Markus Poschner sowie das Sinfonieorchester Basel (erneut) als Meisterinterpreten der Romantik aus.«
Michael Hug | Online Merker


19. | 20. November 2025 | Stadtcasino Basel
WITOLD LUTOSŁAWSKI Konzert für Violoncello und Orchester
HECTOR BERLIOZ Symphonie fantastique, op. 14
Anastasia Kobekina Violoncello | Sinfonieorchester Basel | 
Markus Poschner Dirigent

Foto: Bettina Matthiessen

poschner_bol»Poschner interpretierte mit Hingabe, formulierte mit seinem Orchester detailliert die Kostbarkeiten der vielen Themen und Motive, die vom höchst motivierten Orchester in spannungsgeladener Atmosphäre präsentiert wurden. «

Fred Dorfer
Kronen Zeitung, 28.01.2020
Foto: Reinhard Winkler

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»Zu Bruckner haben schon viele andere Hörwege geführt, aber noch kaum den aufwühlenden Nerv der Wahrnehmung so getroffen, dass die geistige Tiefe und Frömmigkeit von Bruckners Musik nachwirken.«

Georgina Szeless
Oberösterreichisches Volksblatt, 28.01.2020
Foto: Reinhard Winkler

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»Bruckners “Nullte” stand zuletzt schon öfter auf dem Programm des Orchesters und ließ wieder keine Wünsche offen. Sie geriet sogar noch packender, noch italienischer und bot in der Lesart Poschners dennoch genügend Momente des klanglich feinen Ausspielens.«

Michael Wruss
Oberösterreichische Nachrichten, 28.01.2020
Foto: Reinhard Winkler

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