Markus Poschner

WOLFGANG AMADEUS MOZART Sinfonie Nr. 36 C-Dur KV 425 »Linzer Sinfonie«

LEROY ANDERSON (Musik), MITCHELL PARISH (Text) »Sleigh Ride«
LEONARD BERNSTEIN (Musik), STEPHEN SONDHEIM (Text), MANFRED MANHART (Arrangement) »Somewhere – One Hand, One Heart«
STEFAN NILSSON (Musik), PY BÄCKMANN (Text), ROMAN HINZE (Übersetzung), TOM BITTERLICH (Arrangement) »Gabriellas Lied« aus »Wie im Himmel«

Bruckner Orchester Linz
Musicalensemble des Landestheater Linz
Markus Poschner Dirigent

Concerto di Natale mit Markus Poschner und Orchestra della Svizzera italiana

WOLFGANG AMADEUS MOZART Sinfonia n. 36 in do maggiore »Linz«
WOLFGANG AMADEUS MOZART Sinfonia n. 41 in do maggiore »Jupiter«

Markus Poschner Direttore
Orchestra della Svizzera italiana

21. Dezember 2020, 20.30 Uhr
Teatro LAC Lugano

Aufgezeichnet am 21. Dezember 2020, Teatro LAC Lugano
RSI – Radiotelevisione Svizzera di lingua italiana

Markus Poschner und das Bruckner Orchester Linz

»Nach der längsten Generalpause in der Orchestergeschichte sprühten die Musiker voller Spielfreude, die von Maestro Poschner mit unbändiger Motivation und kreativer Gestaltungskunst noch bis auf das Äußerste gesteigert wurde. Man merkte an Mimik und Gestik – er lebt in der Musik!«

Kronen Zeitung, 24.08.2020
Foto: Reinhard Winkler

-> Zum Artikel

Markus Poschner

»Was hat man hier nicht schon alles erlebt, aber selten eine solche Deutung aus Demut, Ernst und insgesamt bescheiden zurücknehmendem Dirigat für den ›Titanen‹, die zu Ergriffenheit im Publikum führten.«

Oberösterreichisches Volksblatt, 24.08.2020
Foto: Reinhard Winkler

-> Zum Artikel

»Doch ist man auf einem durchaus individuellen Weg, der im mehrheitlich kaum noch unterscheidbaren Kauderwelsch der reisenden sogenannten Spitzenorchester eine prägnante Sprache vernehmen lässt. Dergleichen fällt auf. Wien feierte das jüngste Gastspiel des Brucknerorchesters mit ebenso deutlich artikuliertem Jubel.«

Wilhelm Sinkovicz
Die Presse, 09.02.2020

-> Zum Artikel

»Markus Poschner fasste das ›Majestoso‹ gleich zu Beginn mit vitaler Prunkhaftigkeit und vollem Orchesterglanz an, dessen ständig pulsierender Rhythmus zu den leuchtenden Schlusstakten führt. Mit weit ausholenden Armbewegungen lenkte er die feierliche Grundstimmung im Streicherklang des Adagio und steuerte die Angriffslust der schmetternden Fanfaren im Scherzo bis hin zum strahlenden Finale.«

Christine Grubauer
Oberösterreichisches Volksblatt, 09.02.2020

-> Zum Artikel

82533-copyright-winkler3-resized

»Despite the spacious platform, Poschner jammed his orchestra tightly together, flanked by antiphonal violins with six double basses lined up along the rear. And what an impressive sound they made, spearheaded by a superb brass section, lustrous and rounded rather than abrasive and ear-splitting. This was less the epic ›cathedral of sound‹ Bruckner, built on Gothic architecture, and more a portrait of an impulsive, passionate soul, a sincere account that lived and breathed every bar.«

Mark Pullinger
Bachtrack, 7.5.2018

-> Continue reading