Markus Poschner

Programm

WOLFGANG AMADEUS MOZART Ouvertüre zur Oper »Le nozze di Figaro« KV 492
KARL GOLDMARK »Im Frühling« op. 36 – Ouvertüre
JOHANNES BRAHMS »Ungarischer Tanz« Nr. 1 g-moll – Allegro molto | »Ungarischer Tanz« Nr. 5 g-moll – Allegro, bearb. Albert Parlow
BÉLA BARTÓK »Rumänischer Tanz« (Román tánc), BB61, Sz.47a
GIOACHINO ROSSINI Ouvertüre zu »Wilhelm Tell«
FRANZ SCHUBERT »Rosamunde«, D. 797: V. Entr‘acte 3
ANTON BRUCKNER Scherzo aus Sinfonie Nr. 4 Es-Dur WAB 104 »Romantische« (Fassung 1878/1880)
JOHANN STRAUSS (Sohn) Ouvertüre zu »Die Fledermaus«

Markus Poschner – Dirigent
Bruckner Orchester Linz

»Ich freue mich unbändig, dass wir nach Monaten des Verzichts diese Konzertreise durch unser Oberösterreich unternehmen werden und Sie, geschätztes Publikum unmittelbar mit Musik berühren können. Es wird ein Fest für uns alle!«

Markus Poschner

Termine

Dienstag, 06. Juli 2021 | 20.00 Uhr 
Hochficht | Talstation

Freitag, 09. Juli 2021 | 20.00 Uhr 
Hinterstoder | Zieleinlauf Weltcupstrecke »Hannes Trinkl«

Donnerstag, 15. Juli 2021 | 20.00 Uhr 
Reichersberg | Innenhof Stift

Foto: Reinhard Winkler

Markus Poschner, Bruckner Orchester Linz

LUDWIG VAN BEETHOVEN »Coriolano« ouverture
WOLFGANG AMADEUS MOZART Concerto per pianoforte e orchestra n. 27 KV 595
LUDWIG VAN BEETHOVEN Sinfonia n. 7

Markus Poschner Direttore
Francesco Piemontesi Pianoforte
Orchestra della Svizzera italiana

Aufgezeichnet am 11. Februar 2021, Teatro LAC Lugano
RSI – Radiotelevisione Svizzera di lingua italiana

Markus Poschner

WOLFGANG AMADEUS MOZART Sinfonie Nr. 36 C-Dur KV 425 »Linzer Sinfonie«

LEROY ANDERSON (Musik), MITCHELL PARISH (Text) »Sleigh Ride«
LEONARD BERNSTEIN (Musik), STEPHEN SONDHEIM (Text), MANFRED MANHART (Arrangement) »Somewhere – One Hand, One Heart«
STEFAN NILSSON (Musik), PY BÄCKMANN (Text), ROMAN HINZE (Übersetzung), TOM BITTERLICH (Arrangement) »Gabriellas Lied« aus »Wie im Himmel«

Bruckner Orchester Linz
Musicalensemble des Landestheater Linz
Markus Poschner Dirigent

Markus Poschner und das Bruckner Orchester Linz

»Nach der längsten Generalpause in der Orchestergeschichte sprühten die Musiker voller Spielfreude, die von Maestro Poschner mit unbändiger Motivation und kreativer Gestaltungskunst noch bis auf das Äußerste gesteigert wurde. Man merkte an Mimik und Gestik – er lebt in der Musik!«

Kronen Zeitung, 24.08.2020
Foto: Reinhard Winkler

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Markus Poschner

»Was hat man hier nicht schon alles erlebt, aber selten eine solche Deutung aus Demut, Ernst und insgesamt bescheiden zurücknehmendem Dirigat für den ›Titanen‹, die zu Ergriffenheit im Publikum führten.«

Oberösterreichisches Volksblatt, 24.08.2020
Foto: Reinhard Winkler

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»Doch ist man auf einem durchaus individuellen Weg, der im mehrheitlich kaum noch unterscheidbaren Kauderwelsch der reisenden sogenannten Spitzenorchester eine prägnante Sprache vernehmen lässt. Dergleichen fällt auf. Wien feierte das jüngste Gastspiel des Brucknerorchesters mit ebenso deutlich artikuliertem Jubel.«

Wilhelm Sinkovicz
Die Presse, 09.02.2020

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»Markus Poschner fasste das ›Majestoso‹ gleich zu Beginn mit vitaler Prunkhaftigkeit und vollem Orchesterglanz an, dessen ständig pulsierender Rhythmus zu den leuchtenden Schlusstakten führt. Mit weit ausholenden Armbewegungen lenkte er die feierliche Grundstimmung im Streicherklang des Adagio und steuerte die Angriffslust der schmetternden Fanfaren im Scherzo bis hin zum strahlenden Finale.«

Christine Grubauer
Oberösterreichisches Volksblatt, 09.02.2020

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»Despite the spacious platform, Poschner jammed his orchestra tightly together, flanked by antiphonal violins with six double basses lined up along the rear. And what an impressive sound they made, spearheaded by a superb brass section, lustrous and rounded rather than abrasive and ear-splitting. This was less the epic ›cathedral of sound‹ Bruckner, built on Gothic architecture, and more a portrait of an impulsive, passionate soul, a sincere account that lived and breathed every bar.«

Mark Pullinger
Bachtrack, 7.5.2018

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