Die Fledermaus

»DIE FLEDERMAUS«
Oper von Johann Strauss
Text von Karl Haffner & Richard Genée

Gabriel von Eisenstein Jonas Kaufmann
Rosalinde Diana Damrau
Frank Jochen Schmeckenbecher
Prinz Orlofsky Daria Sushkova
Alfred, ein Tenor Jörg Schneider
Dr. Falke Adrian Eröd
Dr. Blind Lukas Schmidt
Adele Ilia Staple
Ida Hannah-Theres Weigl
Frosch Michael Niavarani
Chor und Orchester der Wiener Staatsoper

Musikalische Leitung Markus Poschner
Inszenierung Otto Schenk
Bühne Günther Schneider-Siemssen
Kostüme Milena Canonero
Choreographie im 2. Akt »Unter Donner und Blitz« Gerlinde Dill

Radio Ö1, Mittwoch, 31. Dezember 2025, 18.00 Uhr
(Live-Übertragung aus der Wiener Staatsoper; Gestaltung: Michael Blees)

ORF III & ORF ON, Mittwoch, 31. Dezember 2025, 20.15 Uhr
(Live-zeitversetzt aus der Wiener Staatsoper; Bildregie: Jakob Pitzer, Redaktion: Teresa-Marilena Gschiel, Bernadette Viola Ortner)

Foto: Wiener Staatsoper

Markus Poschner

When the Utah Symphony introduced German conductor Markus Poschner as Music Director Designate last fall, it marked an exciting new era for the orchestra—just the eighth music director in its 85-year history! Renowned for his dynamic artistry and contagious enthusiasm, Maestro Poschner is already transforming the connection between the orchestra and its audiences. He spoke with Carol and Jeff from Linz, Austria, about his vision for what comes next.

Markus Poschner

»Dieses Orchester kann alles spielen. Markus Poschner und das RSO.«
»Sein Amt als Chefdirigent des ORF Radio-Symphonieorchesters (RSO) tritt Markus Poschner erst 2026 an. Am Pult dieses Klangkörpers ist er dennoch schon jetzt zu erleben, wie beim zweiten Konzert des Abo-Zyklus im Konzerthaus. Das ist gut so. Denn dieser Dirigent versteht es, die Qualitäten dieses Orchesters zu demonstrieren.«
»…ließ einmal mehr hören, dass dieses Orchester alles spielen kann. Viel Applaus.«
Susanne Zobl | Kurier


RSO unter Poschner im Konzerthaus: Die Harmoniker schlagen zurück
»Beide Werke werden dem Auftrag des RSO aufs Beste gerecht und sind Teil eines erfreulichen Trends beim Orchester, die ohrenfreundliche Moderne nicht zugunsten von Elfenbeinturm-Avantgarde zu vernachlässigen. Dafür ist Poschner genau der Richtige, gibt es doch so viel schöne Musik zu ent- und wiederentdecken, die von den anderen Orchestern kaum bis nie bedient wird.
«
»Wie sich der frühe Strauss aus Stille und Ruhe zu herrlich Strauss’schem Krach aufschwingt, um schließlich bei nostalgischer Süße zu landen, war hinreißend ausgestaltet und vom Orchester, sowohl was das Kollektiv als auch die Einzelleistungen betraf, bewundernswert umgesetzt.«
Jens F. Laurson | Die Presse


28. November 2025 | Wiener Konzerthaus
SAMY MOUSSA »Elysium« für Orchester
ERKKI-SVEN TÜÜR »Lux Stellarum« (EA), Konzert für Flöte und Orchester
RICHARD WAGNER Vorspiel zu »Parsifal«
RICHARD STRAUSS Tod und Verklärung. Tondichtung für großes Orchester op. 24
Emmanuel Pahud Flöte | ORF Radio-Symphonieorchester WienMarkus Poschner Dirigent

Foto: Reinhard Winkler

Markus Poschner

SAMY MOUSSA »Elysium« für Orchester
ERKKI-SVEN TÜÜR »Lux Stellarum« (EA), Konzert für Flöte und Orchester
RICHARD WAGNER Vorspiel zu »Parsifal«
RICHARD STRAUSS Tod und Verklärung. Tondichtung für großes Orchester op. 24

Emmanuel Pahud Flöte
ORF Radio-Symphonieorchester Wien
Markus Poschner Dirigent

Radio Ö1, Dienstag, 9. Dezember 2025, 19.30 Uhr

Aufgezeichnet am 28. November 2025 im Wiener Konzerthaus

Foto: Volker Weihbold

Markus Poschner

Wagner und Strauss, Moussa und Tüür: Das ORF Radio-Symphonieorchester Wien spielt unter Markus Poschner farbenprächtige Werke. Im Interview verrät der künftige RSO-Chefdirigent, was diese miteinander zu tun haben. Dabei spricht er auch über die neue gesellschaftspolitische Verantwortung von Künstler:innen.

Walter Weidringer, Konzerthaus Nachrichten, November 2025
Foto: Robert Josipović

Anastasia Kobekina, Markus Poschner, Sinfonieorchester Basel

Sinfonieorchester Basel: Konzert »Fantastisch«
»Was das Sinfonieorchester Basel unter der Leitung von Markus Poschner an diesem Abend zu Gehör brachte, verdient genau die Bezeichnung welche der Sinfonie den Namen gibt, nämlich „Fantastisch“. Dabei wurde mit einer herausragenden Präzision der Soloinstrumente und als ganzer Klangkörper eine Qualität erreicht, welche, das Sinfonieorchester Basel in die oberste Liga der Orchester erhebt. Dass die Wirkung auf das Publikum nicht ausblieb, zeigte sich beim nicht enden wollenden Applaus.«
Marco Stücklin | Das Opernmagazin


»Zusammen mit dem durch Markus Poschner exzellent einstudierten Sinfonieorchester Basel liefert Anastasia Kobekina einen musikalischen Thriller von Hitchcocks Gnaden.«
»Grosse Klangbogen, äusserste Sensibilität und innere musikalische Dramaturgie prägen die Aufführung und weisen Markus Poschner sowie das Sinfonieorchester Basel (erneut) als Meisterinterpreten der Romantik aus.«
Michael Hug | Online Merker


19. | 20. November 2025 | Stadtcasino Basel
WITOLD LUTOSŁAWSKI Konzert für Violoncello und Orchester
HECTOR BERLIOZ Symphonie fantastique, op. 14
Anastasia Kobekina Violoncello | Sinfonieorchester Basel | 
Markus Poschner Dirigent

Foto: Bettina Matthiessen

GEORG FRIEDRICH HAAS – 2. Konzert für Violine und Orchester

Die vorliegende Veröffentlichung präsentiert die Weltersteinspielung des Violinkonzerts Nr. 2 von Georg Friedrich Haas, einem der international bedeutendsten Komponisten unserer Zeit. Das 2017 vollendete Werk wurde im selben Jahr in Japan uraufgeführt.

Im Zentrum dieser Edition steht die Live-Aufnahme aus dem Wiener Musikverein vom 24. November 2023 mit dem ORF Radio-Symphonieorchester Wien unter der Leitung von Markus Poschner. Miranda Cuckson, für die das Konzert ursprünglich komponiert wurde und die seit vielen Jahren eng mit dem Komponisten zusammenarbeitet, ist als Solistin zu hören.

Ergänzend enthält die Veröffentlichung Cucksons Aufnahme von »de terrae fine« für Violine solo, einem Werk, in dem Haas’ charakteristische Klangsprache in konzentrierter Form erfahrbar wird.

GEORG FRIEDRICH HAAS – 2. Konzert für Violine und Orchester

GEORG FRIEDRICH HAAS
2. Konzert für Violine und Orchester
de terrae fine

Markus Poschner, Bruckner Orchester Linz, Musikverein Graz

Mit Bruckner auf du und du
Die Traumkombination Anton Bruckner/Markus Poschner/Bruckner Orchester Linz
»Markus Poschner hat ein Gespür für die Musik von Anton Bruckner, wie kaum ein anderer Dirigent der Gegenwart (auch in Sachen Brahms machen Poschner übrigens aktuell nur wenige etwas vor). Poschners Aufnahmen der Bruckner-Symphonien mit dem Bruckner Orchester Linz zählen zu den überzeugendsten der letzten Jahre.«
»Der deutsche Dirigent erschafft eine überzeugend klare Klangdramaturgie und erschafft damit immer wieder Hochspannung.«
»… unvergessliche Momente höchster Kunstfertigkeit.«
»Das Orchester klingt so wie es bei Bruckner klingen soll: wie eine Riesenorgel.«
Martin Gasser | Kleine Zeitung

Feierliches Finale für einen großen Bruckner-Zyklus
»Und das Finale mit der ›Achten‹ ließ kaum Wünsche offen.«
»Poschner und das Bruckner Orchester haben einen klaren und wohltemperierten Blick auf ihren Namensgeber und das ›Mysterium‹, als das seine 8. Symphonie gerne bezeichnet wird.«
CH | Kronen Zeitung


20. Oktober 2025 | Musikverein Graz
ANTON BRUCKNER Symphonie Nr. 8 in c-Moll WAB 108
Bruckner Orchester LinzMarkus Poschner Dirigent

Fotos: Philip Brunnader