Markus Poschner, Bruckner Orchester Linz, Musikverein Graz

Mit Bruckner auf du und du
Die Traumkombination Anton Bruckner/Markus Poschner/Bruckner Orchester Linz
»Markus Poschner hat ein Gespür für die Musik von Anton Bruckner, wie kaum ein anderer Dirigent der Gegenwart (auch in Sachen Brahms machen Poschner übrigens aktuell nur wenige etwas vor). Poschners Aufnahmen der Bruckner-Symphonien mit dem Bruckner Orchester Linz zählen zu den überzeugendsten der letzten Jahre.«
»Der deutsche Dirigent erschafft eine überzeugend klare Klangdramaturgie und erschafft damit immer wieder Hochspannung.«
»… unvergessliche Momente höchster Kunstfertigkeit.«
»Das Orchester klingt so wie es bei Bruckner klingen soll: wie eine Riesenorgel.«
Martin Gasser | Kleine Zeitung

Feierliches Finale für einen großen Bruckner-Zyklus
»Und das Finale mit der ›Achten‹ ließ kaum Wünsche offen.«
»Poschner und das Bruckner Orchester haben einen klaren und wohltemperierten Blick auf ihren Namensgeber und das ›Mysterium‹, als das seine 8. Symphonie gerne bezeichnet wird.«
CH | Kronen Zeitung


20. Oktober 2025 | Musikverein Graz
ANTON BRUCKNER Symphonie Nr. 8 in c-Moll WAB 108
Bruckner Orchester LinzMarkus Poschner Dirigent

Fotos: Philip Brunnader

Der Rosenkavalier

Resonanz

FOTOS: THILO BEU | LANDESTHEATER LINZ

»Markus Poschner dirigiert eine musikalisch fulminante Neueinstudierung von Richard StraussRosenkavalier‹, den Regisseur Hermann Schneider in eine Zeitreise verwandelt.«
»Mittelpunkt der Premiere: Markus Poschner am Pult des Bruckner Orchester Linz, zügig in der Tempowahl, mit hoher Dynamik in den orchestralen Passagen, aber durchwegs detailverliebt modellierend und den Sängern stets ein aufmerksamer Begleiter. Allesamt wurden mit Standing Ovations gefeiert.«
Josef Schmitt | Die Presse

»Im Orchestergraben sitzen 90 Musikerinnen und Musiker des Bruckner Orchesters Linz, die unter Markus Poschners Leitung die komplexe Partitur mit Präzision und Gefühl zum Leben erwecken.«
»So soll Oper sein!«
Johannes Sonnberger | Kronen Zeitung

»Große Gefühle erschließen sich auch musikalisch, denn Markus Poschner leitet das Bruckner Orchester Linz mit vielen Feinheiten und kammermusikalischer Durchsichtigkeit.«
Helmut Christian Mayer | Kurier

»Musikalisch ist dieser neue ›Rosenkavalier‹ ein wahrer Ohrenschmaus. Markus Poschner führt das groß besetzte Bruckner Orchester zu erfreulicher und bewährter Klangqualität. Die Besetzung der Hauptpartien lässt keine Wünsche offen.«
ORF Oberösterreich

»Markus Poschner wählte für die äußerst dichte und mit verschiedenen Stilen spielende Partitur rasche Tempi, die das Brucknerorchester Linz mit großer Energie und imposanten Klängen ausfüllte. Trotz des fulminanten Rausches, den diese Musik so entfalten kann, war stets eine hohe Präzision zu vernehmen, die besonders in den Streichern zu Beginn des dritten Akts zu einer beeindruckenden Interpretation führte. Mit viel Agogik und zahlreichen klanglichen wie stilistischen Ausbrüchen erhielten sowohl die Anklänge an wienerische Walzer den nötigen Schwung als auch die träumerischen Momente dieser Oper einen zart-süßen, innigen Klang«
»… Gesamteindruck des Abends, der musikalisch sowohl von einem höchst virtuos, variierend stilsicher und kraftvoll agierenden Orchester als auch von einer beeindruckenden Besetzung getragen wurde …«
Elena Deinhammer, Das Opernmagazin

»Riskant inszenierter Linzer ›Rosenkavalier‹ umjubelt.
»Für Poschner, das perfekte Ensemble und das hoch motivierte Bruckner Orchester Linz wurde die Premiere am Samstag im Linzer Musiktheater zum umjubelten Erfolg.«
Wolfgang Katzböck, APA

»Markus Poschner und das Bruckner Orchester halten über die gesamte Spieldauer eine mit Leichtigkeit und Konzentration vermittelte hohe Qualität.«
Helmut Atteneder | OÖNachrichten

»Das Bruckner Orchester musizierte berückend schön, präzise, von großer Dynamik bis hin zu Spärenklängen.«
Petra und Helmut Huber | Online Merker

»Ein besuchenswerter Abend, vertraute Musik auf gewohnt hohem Niveau und ein zuverlässigen Ensemble.«
Carola Baumann-Moritz | Passauer Neue Presse

Markus Poschner, RSO: Wien

Mit hoher Präzision durch Klangwuchten und vertonte Märchen
Der designierte Chefdirigent des RSO, Markus Poschner, im Musikverein.
»Ein ausdrückliches Plädoyer, Boulangers Musik aufzuführen, gab Markus Poschner mit dem ORF Radio-Symphonieorchester Wien (RSO), dessen Chef er 2026 wird, und dem Wiener Singverein ab. […] Poschner durchwirkte mit seinem auf Höchstpräzision ausgerichteten Dirigat die Klangwuchten mit einem gewissen exotischen Flair. Akkurat stimmte er das Orchester mit den Stimmen des Singvereins ab. […] Poschner arbeitete die Rafinessen des Werks eindrücklich heraus. Bei Alexander Zemlinskys symphonischer Dichtung ›Die Seejungfrau‹, ließ der gebürtige Münchner hören, wie gut er sich mit seinem künftigen Orchester versteht. Akkurat formulierte er jedes einzelne Motiv dieser Vertonung von Hans Christian Andersens Märchen. Er setzte auf Ausdruck und das Lautmalerische dieser Komposition. Deutlich ließ er das Tschaikowski-Zitat hören. Besonders hervorzuheben sind die Hörner. Zurecht viel Applaus.«
Susanne Zobl | Kurier

Markus Poschner, RSO Wien

Wie das RSO unter Markus Poschner mit Flüstertönen überzeugt
Der künftige Chefdirigent des RSO Wien begeisterte im Musikverein mit Musik von Lili Boulanger. Deren kompositorisches Werk lohnt jede Anstrengung
»Und das ORF-RSO Wien? Überzeugt unter Markus Poschner mit Flüstertönen ebenso wie mit Akkordtürmen. Lautstärken-Kontraste, die sich auch in Psaume 130 einstellen, Boulangers Vertonung des De-profundis-Psalms. Reizvoll hier vor allem das Wechselspiel zwischen intimen Klagegesängen (famos: Altistin Claudia Mahnke) und geballter Chorwucht. Zum Ausklang: Zemlinskys Tondichtung von der Seejungfrau, spritzig, doch mit Tiefgang musiziert. Ein Abend nach Maß für den designierten RSO-Chef Poschner.«
Christoph Irrgeher | Der Standard


Poschners Gebet für die Seejungfrau: Das RSO im Musikverein
»Werke von Lili Boulanger und Alexander Zemlinsky im Musikverein – bei einem begeisternden Konzert wenig bekannter Spätromantik, wie es nur das RSO liefern kann.«
»Poschner, der das Werk schätzt und im Zuge des Konzertes mit dem RSO für CD aufnahm (Capriccio), ließ die Meeresdame munter blubbern, die Wellen hochschlagen und dem Orchester leidenschaftlich seinen Lauf.«
»… herrlich überwältigend«
Jens F. Laurson | Die Presse


Der neue Chef begeistert alle
»Er tritt seine Chefdirigentenstelle beim ORF-Radio-Symphonieorchester Wien (RSO)
zwar erst 2026 an. Aber zum Vorgeschmack dirigierte er schon jetzt einen Abend mit
faszinierenden Raritäten, der vom Publikum mit Jubel und Bravogeschrei gefeiert wurde: Lili Boulangers (1893 bis 1918) mischt in ihrem
Alten buddhistischen Gebet‹ und im 130. Psalm, entstanden zwischen 1910 und 1917, beginnende französische Moderne, archaische Weihestimmung und orientalische Farben zu monumentalen Klangbildern. Ihre Instrumentation ist raffiniert. Blech – inklusive des Militärinstruments Sarrusophon – wird bevorzugt. Imponierend, wie Boulanger Solostimmen (Claudia Mahnke & Paul Schweinester) und Chor (hervorragend studiert: der Wiener Singverein) einsetzt. Markus Poschner führt das RSO straff, setzt auf große Bögen und bis ins Detail genau schattierte Farben. Bei Boulanger wie bei Alexander Zemlinskys symphonischem Märchen ›Die Seejungfrau‹ arbeitet er effektvoll das theatralische Element, Überschwang der Gefühle, Liebeszauber und Abschiedsschmerz heraus. Die Arbeit mit ihm wird für das RSO spannend.«
Karlheinz Roschitz | Kronen Zeitung


11. Oktober 2025 | Musikverein Wien
LILI BOULANGER »Vieille prière bouddhique« für Tenor, Chor und Orchester
LILI BOULANGER Psaume 130, »Du fond de l’abîme«, für Alt, Chor und Orchester
ALEXANDER ZEMLINSKY Die Seejungfrau. Symphonische Dichtung
Claudia Mahnke Alt | Paul Schweinester Tenor | Robert Kovács Orgel | Wiener Singverein ORF Radio-Symphonieorchester WienMarkus Poschner Dirigent

Foto: Amar Mehmedinovic

Markus Poschner

Sinfonieorchester Basel: Fulminante Saisoneröffnung mit der 2. Sinfonie von Mahler
»Die Aufführung unter dem Dirigat von Markus Poschner liess keine Wünsche offen. Man erlebte ein Orchester, welches mit höchster Konzentration und großer Spielfreude die äußerst anspruchsvolle Partitur zu einem Hörerlebnis erster Güte gestaltete.«
»Die Musiker/innen, der Chor und die Solisten fanden sich zu einer umwerfenden Interpretation unter der Leitung von Markus Poschner zusammen. Man spürte, dass sich alle Beteiligten mit Herzblut dieser Aufführung gewidmet haben, was mit dem Jubel des Publikums für diese grandiose Leistung belohnt wurde. Einen solchen Start wünscht sich wohl jeder neue Chefdirigent. Man freut sich bereits auf die weiteren Begegnungen.«
Marco Stücklin | Das Opernmagazin


Markus Poschner feiert umjubelten Einstand in Basel
»Nach 90 hochintensiven Minuten drehte sich Markus Poschner sichtlich erschöpft zum Publikum um, das mit Jubelrufen und minutenlangen Standing Ovations reagierte. Der 54-Jährige aus München ist definitiv in Basel angekommen. Sein erstes Konzert hat gezeigt: Poschner wird das Sinfonieorchester Basel an seine Grenzen bringen – und darüber hinaus.«
Lukas Nussbaumer | Basler Zeitung


Mahler überbordet, Poschner hält das Orchester im Zaum: Der neue Chef dirigiert die ›Auferstehungssinfonie
»Markus Poschner gibt als neuer Chefdirigent des Sinfonieorchesters Basel seinen Einstand mit Mahlers zweiter Sinfonie: Da klingt das Sterben himmlisch und die Auferstehung todernst.«
Kathrin Signer | bz Basel


3. | 4. September 2025 | Stadtcasino Basel
GUSTAV MAHLER Sinfonie Nr. 2 c-moll, »Auferstehungssinfonie«
Wiebke Lehmkuhl Mezzosopran | Nikola Hillebrand Sopran | MDR-Rundfunkchor LeipzigSinfonieorchester Basel | Markus Poschner Dirigent

Foto: Bettina Matthiessen

Markus Poschner

Der Chefdirigent des Linzer Bruckner Orchesters, Markus Poschner, leitet am Samstag bei der Eröffnung der Salzburger Festspiele das Mozarteumorchester. Im Interview spricht er über seine neuen Aufgaben als Chefdirigent beim Wiener ORF-Radiosymphonieorchester, wie er trotz seines vollen Terminplans genug Zeit für das Bruckner Orchester findet, und sein Debüt an der Wiener Staatsoper.

Herbert Schorn, OÖNachrichten, 25. Juli 2025
Foto: Volker Weihbold

Markus Poschner

In Linz dokumentierte Markus Poschner seine musikalische Entdeckerfreude mit einer preisgekrönten Gesamteinspielung von Bruckners Sinfonien in allen ihren überlieferten Fassungen. Als neuer Chefdirigent des Sinfonieorchesters Basel stellt er Gustav Mahlers sinfonischen Kosmos programmatisch in den Mittelpunkt seines Wirkens. Gleich zum Auftakt Anfang September mit der monumentalen Zweiten, der sogenannten Auferstehungssinfonie. Zum Abschluss dieser ersten gemeinsamen Saison folgt im Juni 2026 dann noch die Dritte. Wir sprachen mit Markus Poschner über seine Beziehung zu Mahlers Musik, seine Vorfreude auf die Kunststadt Basel und weshalb er es gerade jetzt für wichtig erachtet, sich als Künstler nicht von den Vereinigten Staaten abzuwenden.

Andrea Meuli, Musik & Theater, Mai/Juni 2025
Foto: Robert Josipović

Die gerissene Füchsin

Resonanz

FOTO: REINHARD WINKLER | LANDESTHEATER LINZ

»Der Regisseur Peter Konwitschny und der Dirigent Markus Poschner machen Janáčeks ›Füchsin‹ in Linz ganz groß.«
Peter Blaha, Frankfurter Allgemeine

»Dirigent Markus Poschner machte das eindrucksvoll deutlich: Er vermied passend zur Regie jede Süßlichkeit, alles Erbauliche an Janáčeks Partitur. So gedeutet, hätte sie glatt einen Krimi der “Schwarzen Serie” Hollywoods untermalen können.«
Peter Jungblut, BR Klassik

»Die Musik hingegen hat Markus Poschner mit dem Bruckner Orchester (BOL) ungemein feinfühlig erarbeitet und deutlich gemacht, dass der eigentliche Hauptdarsteller in dieser Oper das Orchester ist. Denn die ausgedehnten Verwandlungsmusiken und klangfarbigen Genrebilder sind das Herzstück. Es ist eine Kunst, Janáčeks Klangvorstellungen, die oft die eigenwilligsten Instrumentationen vorsehen, tatsächlich zum überzeugenden Klangbild zu gestalten. Das ist diesem Abend mehr als fein gelungen. Damit bekam das BOL auch ganz und gar nicht zu Unrecht den meisten Applaus.«
Michael Wruss | OÖNachrichten

»Das Bruckner Orchester erschafft blühende Klanglandschaften«
Stefan Ender | DerStandard

»Viel Beifall für ›Die gerissene Füchsin‹«
TV-Beitrag ORF Oberösterreich

Markus Poschner, Bruckner Orchester Linz

»Musikalisch bleiben keine Wünsche offen. Die neun orchestralen Zwischenspiele der Szenen sind eine Wohltat. Tadellose sängerische Leistungen bieten, den 25 großen und kleinen Soli voran, Carina Tybjerg Madsen (Die gerissene Füchsin), Adam Kim (Förster), Tenor SeungJick Kim (Fuchs, anstelle der bisherigen Hosenrolle eines Mezzosoprans), Ulf Bunde (Dachs), Christian Drescher (Schulmeister), Dominik Nekel (Pfarrer), Michael Wagner (Haraschta) sowie die auch spielfreudigen (besonders bei der Hochzeit von Füchsin und Fuchs) drei Landestheater-Chöre.«
Wolfgang Katzböck, APA

»Das Bruckner Orchester klingt unter Markus Poschner fantastisch mit samtigen Streichern und sauberstem Blech, aufregender Dynamik und bewegender Lyrik – auch mit Janáček schaffen diese Partner eine wundersame Einheit, mit einfühlsamer Einbeziehung der Bühnenstimmen zum großartigen Ganzen.«
Petra und Helmut Huber | Online Merker

»Janáčeks prachtvoll-eigentümliche Musik ist mit all ihrer komplexen Kleinteiligkeit, ihren quecksilbrigen Volten und dabei auch noch einer berüchtigt komplizierten Notation für das Bruckner-Orchester keineswegs Muttersprache. Dennoch ist erstaunlich, wie tief es unter Markus Poschner in dieses Idiom eintauchen konnte.«
Walter Weidringer | Die Presse

»Stimmungen, die hingegen musikalisch reichlich vorhanden sind: Denn das Bruckner Orchester Linz unter dem souveränen Markus Poschner weiß die kühnen harmonischen Verbindungen der kunstvoll gearbeiteten Partitur mit ihrer sensiblen Instrumentation und charakteristischen Rhythmik wunderbar farbig, nuancenreich und sängerfreundlich zu verströmen..«
Helmut Christian Mayer | Kurier

»Musikalisch schuf Janáček dabei einen eigenen Kosmos, den das Bruckner Orchester Linz unter Markus Poschner überzeugend darbietet: wunderschöne Holzbläser-Zusammenklänge, wuchtige Kino-Sounds, schwierigste Streicherpassagen.«
»Fazit: so hat man dieses große Opernwerk noch nie erlebt! Die einzigartige Version ist sehenswert!«
Johannes Sonnberger | Kronen Zeitung

»Hudební nastudování bylo ve zkušených rukách šéfdirigenta Brucknerova orchestru Markuse Poschnera. Orchestr hraje pod jeho taktovkou výtečně, ve zvuku kompaktně, s dynamickými jemnostmi ve smyčcových skupinách. Houslová sekce zaujala ve vypracovaných, jemných dynamických nuancích i dokonalou intonací.«
»Poschner vede s obdivuhodným přehledem sólisty. Výborný Brucknerův orchestr se svým šéfdirigentem byl po zásluze v zavěru odměněn publikem nejvřelejším aplausem.«
Jiří Fuchs | KlasikaPlus

Markus Poschner

Markus Poschner officially announced as new principal conductor of the RSO Vienna from 2026/27

» ORF Radio-Symphonieorchester Wien

» Markus Poschner wird neuer Chefdirigent des RSO | ORF Sound

» Poschner soll RSO-Chefdirigent werden | ORF

» Markus Poschner soll RSO Wien leiten | BR Klassik

» Markus Poschner als Chefdirigent des RSO Wien vorgesehen | Deutschlandfunk Kultur

» Markus Poschner soll Radio-Symphonieorchester Wien leiten | WDR

» Interview mit Markus Poschner: ›Das RSO ist ein Stück Österreich‹ | Salzburger Nachrichten

» Markus Poschner wird Chefdirigent des RSO | Die Presse

» Markus Poschner wird neuer Chefdirigent des RSO Wien | DerStandard

» Interview: ORF-Orchester bekommt neuen Chefdirigenten – Zukunft weiter unsicher | Kurier

» Münchner Markus Poschner übernimmt ORF-Orchester | Kronen Zeitung

» Poschner neuer Chefdirigent beim RSO | BackstageClassical

» Markus Poschner soll Radio-Symphonieorchester Wien leiten | nmz neue musikzeitung

» Poschner wird Chefdirigent des ORF Radio-Symphonieorchesters Wien | Schweizer Musikzeitung

» Poschner soll Chefdirigent des RSO Wien werden | Musik Heute

» Markus Poschner nommé à l’Orchestre symphonique de la radio de Vienne | ResMusica

» Markus Poschner Appointed Conductor of ORF Radio Symphony Orchestra Vienna | OperaWire

» Markus Poschner, nuevo director titular de la ORF Radio Symphony de Viena | scherzo

» ORF Radio Symphony Orchestra Vienna Appoints New Chief Conductor | The Violin Channel

Foto: Kaupo Kikkas