Markus Poschner

»Ein grandioser Start: Markus Poschner und das Bruckner Orchester Linz im Brucknerhaus«

»Insgesamt ein wunderbarer Auftakt für das neue Jahr!«

Neujahrsauftakt: »Walzerkönig« und junges Musik-Feuerwerk | Kronen Zeitung

»Das Bruckner Orchester unter Markus Poschner hat dabei bewiesen, dass es sich nicht nur eine enorme Bruckner-Kompetenz erarbeitet hat, sondern auch in der sogenannten leichten, aber alles andere als einfachen Muse zu Hause ist.

Da ist es gut, wenn ein Dirigent wie Markus Poschner am Pult steht, der die Partitur für sich selbst neu erarbeitet und da bei auf feine Details stößt, die die Herangehensweise an das Strauss-Œuvre bereichern und beleben – wie kleine kontrapunktische Spielereien, das Hervorheben einer Gegenmelodie oder die klangliche Balance.

Diese exakte Lesart machte im Brucknerhaus aus der Unterhaltung große Kunst.«

Konzertkritik: Wie Unterhaltungsmusik durch exakte Lesart zu großer Kunst wird | OÖnachrichten

»Stand das vorige Jahr ganz im Zeichen Anton Bruckners, setzte das Bruckner Orchester unter der Leitung von Dirigent Markus Poschner beim Neujahrskonzert im Brucknerhaus naturgemäß ganz auf die Musik von Johann Strauss (Sohn) – und sorgte im ausverkauften Haus für einen frischen, unterhaltsamen und lebensfrohen musikalischen Auftakt in das neue Jahr.«

Kurier

JOHANN STRAUSS (Sohn)

Ouvertüre zur Operette »Die Fledermaus«
»Lob der Frauen.« Polka-Mazur op. 315
»Seid umschlungen, Millionen.« Walzer op. 443
»Lucifer-Polka« op. 266
Intermezzo aus der Operette »Tausend und eine Nacht« [Bearbeitung der Operette Indigo und die 40 Räuber von Ernst Reiterer]
»Niko-Polka« op. 228
»Künstler-Quadrille (nach Motiven berühmter Meister)« op. 201
»Kaiser Franz Joseph I. Rettungs-Jubel-Marsch« op. 126
»Traumbild 1.« Fantasie für Orchester
»Éljen a Magyar!« Schnellpolka op. 332
»Bauern-Polka« op. 276
»Electro-magnetische Polka« op. 110
»Perpetuum mobile. Musikalischer Scherz« op. 257
»Künstlerleben.« Walzer op. 316
»Furioso-Polka.« Quasi Galopp op. 260

Bruckner Orchester Linz | Markus Poschner Dirigent

Mittwoch, 1. Jänner 2025
Brucknerhaus Linz

Fotos von Reinhard Winkler

Markus Poschner

On Nov. 18, Markus Poschner – whose roles include Chief Conductor of Bruckner Orchestra Linz, and Orchestra della Svizzera Italiana – was named to be the eighth Music Director of the Utah Symphony, beginning with a Music Director Designate term leading up to full duties beginning with the 2027-2028 season. Maestro Poschner spoke with City Weekly about what drew him to Salt Lake City, and the job ahead of him.

Scott Renshaw, Salt Lake City Weekly, 11.12.2024
Foto: Kaupo Kikkas

Markus Poschner

After leading a number of orchestras and operas throughout Europe, Markus Poschner is ready to start a new chapter in Utah.

»Utah, as I see it, there’s a quite strong culture of pioneers, or exploring,« he said. »And that’s exactly my job as a conductor – I’m an explorer. You scratch a little bit of dust from stones, or just refurbish things to see what’s beneath – new colors, new ideas. And I think that’s exactly what Abravanel stood up for, for this sort of exploring, as he did Mahler during a decade when almost nobody did Mahler.«

Lottie Elizabeth Johnson, Deseret News, 22.11.2024
Foto: Jeffrey D. Allred / Deseret News

Markus Poschner

The Utah Symphony announced the appointment of Markus Poschner as the eighth Music Director in the orchestra’s 84-year history. Poschner assumes the role of Music Director Designate immediately and he will take on full duties as Music Director in the 2027-28 season. In his first relationship with a U.S. orchestra, Markus Poschner aims to create musical experiences unique to Utah.

»The opportunity to serve as the next Music Director of the Utah Symphony – to make music with the orchestra’s exceptionally skilled musicians and engage with a community that is so welcoming and so appreciative of the arts – is a true honor. My first performance with this orchestra was a very personal, intense experience. I had conducted Beethoven’s Symphony No. 5 many times, but with the Utah Symphony, the passion, energy, and bond of trust were unique. The style of the orchestra’s musicianship resonated with me. I could feel, immediately, a chemistry and a sense of familiarity, easy communication, and partnership – a knowledge that together we could build moments that would be felt deeply by our audiences.«
Markus Poschner

» Utah Symphony passes the baton to a new music director with a rich international resume | The Salt Lake Tribune

» The Utah Symphony was the first American orchestra he ever conducted. Now, he’s the new music director | DeseretNews

» The Soundtrack of Tomorrow | KSL TV

» Utah Symphony’s newly named music director makes a mixed impression in Beethoven | Utah Arts Review

» Utah Symphony names Markus Poschner next music director | Utah Business Magazine

» The new leader of the Utah Symphony is embracing Utah’s pioneer spirit | DeseretNews

» Utah Symphony Appoints New Music Director | OperaWire

» Utah Symphony Announces New Music Director | The Violin Channel

» New Music Director at Utah Symphony: Markus Poschner | symphony

» Utah Symphony Names Markus Poschner Music Director | Broadway World

» 2024 Year in Review: November | Utah Business Magazine

Foto: Kaupo Kikkas

Markus Poschner

Seven conductors share what it’s like to lead Anton Bruckner’s monumental symphonies, and why they resonate today.

Markus Poschner recorded every version of the symphonies, 18 in all, with the Bruckner Orchester Linz and the ORF Vienna Radio Symphony Orchestra.

Foto: Reinhard Winkler

Festkonzert im Stift St. Florian

Festkonzert zum 200. Geburtstag von Anton Bruckner am 4. September 2024
ANTON BRUCKNER Te Deum & Sinfonie Nr. 9 d-moll WAB 109
Camilla Nylund, Sopran | Christa Mayer, Mezzosopran | Piotr Beczała, Tenor | Michael Volle, Bariton | Hard-Chor Linz, Einstudierung: Alexander Koller | Linzer Jeunesse Chor, Einstudierung: Wolfgang Mayrhofer | Bruckner Orchester Linz
Markus Poschner


»Anton Bruckners 200. Geburtstag in St. Florian: ein Elementarereignis mit hohem Schauwert und klangtheatraler Wirkung.«

»Poschner taucht den ersten Satz in eine Fülle von markanten Klangbildern, denen er eigenes Tempo und eigene Temperatur verleiht. Er verliert sich weder in Details noch in Sentimentalität, spannt diszipliniert einen Bogen bis in die Coda hinein. Dadurch bieten sich Steigerungsmöglichkeiten für die finalen, paukenbefeuerten Tutti-Akzente, die selten so packend und markerschütternd zu erleben sind.«

Florian Oberhummer | Salzburger Nachrichten


»Eine Sternstunde für Anton Bruckner«

»Und nicht zuletzt das Bruckner Orchester, das die DNA seines Namensgebers wie kaum ein anderes implementiert hat und mit technischer Bravour, warm timbrierter Klanglichkeit und emotionalem Oberösterreich-Idiom punktet. Markus Poschner versteht es brillant, die Balance zwischen analytischer Lesart und Emotion pur zu erzielen und hat sich als herausragender Bruckner-Dirigent etabliert. Sternstunde für Bruckner!«

Michael Wruss | OÖNachrichten


»Bruckners Atem in St. Florian«

»Markus Poschner leitete souverän und konnte Gestik für Chor und Orchester gut differenzieren. Er gab dem Raum Zeit für sein Atmen, für seinen Hall.«

»Wohlklang und gute Energie ließen das Konzert des Bruckner Orchesters in jeder Hinsicht gelingen. Ein Geburtstagsgeschenk für viele!«

Johannes Sonnberger | Kronen Zeitung


»Die anschließende Wiedergabe der ›Neunten‹ Bruckners wurde unter Poschner zu einem elementaren Ereignis. Das Bruckner Orchester erblühte unter dem breit ausufernden Dirigat seines Chefs. Dem Ausklingen des abschließenden Adagio-Satzes ließ Poschner eine dem Komponisten zum 200. Geburtstag gewidmete Gedenkminute folgen, ehe sich frenetischer Beifall in der voll besetzten Basilika entlud.«

ORF.at


»Bruckners 9. Sinfonie in d-Moll ist ein Kosmos für sich, der aufgrund seiner Komplexität eine Fülle von Deutungen herausfordert. Poschners Version zeigt eine Tendenz zu Entmystifizierung und deutlicher Artikulation mit viel Liebe zum Detail und ungewöhnlichen Tempi. Grelle, dynamische Kontraste finden sich ebenso wie die Betonung des ruhigen, scheinbar Unwesentlichen. Den wüsten, stampfenden Rhythmen im Scherzo folgten die fast überirdischen Klänge des Adagios, aber nicht als ›Schwanengesang‹, sondern als abgeklärtes Resùmée. Nach dem letzten Ton minutenlange Stille, dann explosiver Beifall und Standing Ovations.«

 Paul Stepanek | oberösterreichisches volksblatt


»Ein außergewöhnliches Geburtstagskonzert: Das Bruckner Orchester im Linzer Stift St. Florian«

»Höhepunkt aller Feierlichkeiten im Bruckner-Jahr ist die Aufführung seiner 9. Sinfonie in ›seiner‹ Kirche«

»Markus Poschner verharrt am Ende lange in Ruhe – ergreifend, Bruckner huldigend! Dem Maestro gelingt eine lang nachwirkende Aufführung, die zeigt, wie sehr er mit dem Orchester vertraut ist. Sportlich, mit vollem Körpereinsatz ringt er den Musikern ein extremes Klangbild ab. Weit ausladende Gesten wechseln mit ruhigem Führen einzelner Solisten, die allesamt wunderbar spielen. Ein außergewöhnliches Geburtstagsfest.«

Carola Baumann-Moritz | Passauer Neue Presse


Foto: Reinhard Winkler

DER FINDLING, Martin Achrainer

Resonanz

FOTO: REINHARD WINKLER | LANDESTHEATER LINZ

»[…] eine Seelenerkundung zwischen Mysterienspiel, Kirchenoper und Messe. Beeindruckter Jubel für diesen Beitrag zum Bruckner-Jahr.«

»Das Ergebnis beeindruckt, weil es nicht vor ausführlichen Bruckner-Zitaten zurückschreckt, diese aber rasch überwuchert: mit einem expressiven orchestralen Gewebe, das Kraft aus Bruckners Moderne saugt, aber auch durchaus eigene, andere, jüngere Wurzeln besitzt. Markus Poschner steuert das mit dem Bruckner Orchester Linz bei, das auf der Orgelempore postiert ist.«

Walter Weidringer | Die Presse


»Wesentlich für den großen Erfolg ist natürlich auch das sensationelle Ensemble des Bruckner Orchesters Linz unter der Leitung von Markus Poschner. Die Komposition hält wunderschöne Soli für Violine oder Cello und passende Zitate aus Bruckners Werk samt Verfremdungen bereit. Die Bruckner-Orgel meistert Bernhard Prammer, der sie schon jahrelang als ›seine Hausorgel‹ bezeichnen darf.
Ein großartiges Werk (nur wenige Aufführungen!) und eine phänomenale Inszenierung im Alten Dom – Linz darf sich glücklich schätzen!«

Johannes Sonnberger | Kronen Zeitung


»Musik, die wie das Libretto, immer wieder Erinnerungen nicht nur an Bruckners Musik wachruft, zwar nicht revolutionär modern ist, aber in ihrer Kombination doch neue Wege geht. Neue Wege, die Dirigent Markus Poschner mit dem auf der Empore platzierten Bruckner Orchester subtil erarbeitete, und die Bernhard Prammer an jener Orgel, die Bruckner für lange Zeit als sein Instrument betrachten durfte, ergänzte.«

Michael Wruss | OÖNachrichten


»Die Klangwelten, die der im August 2022 verstorbene Franz Hummel und Susan Oswell im Auftrag des Landestheaters Linz zum Handlungsgang erschaffen haben, sind von einer eindrücklichen Wandelbarkeit. Fin-de-Siècle-Wehmut à la Alban Berg durchzieht Hummels Vorspiel, in den zwölf Szenen danach zieht Oswell alle Register ihres beachtlichen Könnens.
Mit dem Bruckner Orchester Linz und den exzellenten Chören des Landestheaters sowie Organist Bernhard Prammer fächert Musikchef Markus Poschner alle Facetten der Partitur auf.«

Stefan Ender | DerStandard


»Das 45köpfig auf der Orgelempore angetretene Bruckner Orchester […] unter Markus Poschner musizieren die Damen und Herren ebenso glasklar, wie man es aus Musiktheater und Brucknerhaus gewohnt ist.«

Petra und Helmut Huber | Online Merker

»Eine bemerkenswerte musikdramatische Hommage an Anton Bruckner, der bekanntlich selbst keine Oper und auch kein Oratorium komponiert hat. Grandios und wertschätzend interpretiert vom Bruckner Orchester Linz unter der der souveränen, animierenden Leitung von Markus Poschner.«

Manfred A. Schmid | Online Merker


»Als technische wie organisatorische Meisterleistung kann bereits der zur Bühne umgebaute Kirchenraum gesehen werden. Die künstlerische Realisierung mit dem Bruckner Orchester (Leitung Markus Poschner), mehreren auf den Seitenemporen der Kirche platzierten Chören, darunter einem Kinder- und Jugendchor, und verschiedenen Sparten des Landestheaters stand dem in nichts nach.«

Michael Scheiner | Passauer Neue Presse

Festkonzert 50 Jahre Brucknerhaus

RUDOLF JUNGWIRTH Neues Werk für Orchester [UA]
LUDWIG VAN BEETHOVEN Sinfonie Nr. 8 F-Dur, op. 93
ANTON BRUCKNER Sinfonie Nr. 1 c-moll, WAB 101 »Linzer Fassung«

Bruckner Orchester Linz | Markus Poschner Dirigent

Freitag, 22. März 2024
Brucknerhaus Linz

Fotos von Reinhard Winkler

  • Festkonzert 50 Jahre Brucknerhaus
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  • Festkonzert 50 Jahre Brucknerhaus
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Der Traumgörge

Resonanz

Ein Lichtgedicht

»›Der Traumgörge‹ von Alexander Zemlinsky darf an der Oper Frankfurt bleiben, was er ist: ein Märchen. Tilmann Köhlers Regie psychologisiert behutsam, Markus Poschners Dirigat führt in den Zauber der Unbehaustheit.«

»Die ganze Inszenierung ist ein Lichtgedicht.«

 Jan Brachmann | Frankfurter Allgemeine Zeitung | 27.02.2024


Die einen und alle anderen

»Eine bedeutende Ausgrabung, ein großer Abend, zeitlos, aber aktuell.«

Judith von Sternburg | Frankfurter Rundschau | 26.02.2024


Die Opfer träumen ein Happy End

»Im Graben vollführt er das Kunststück, die komplexe Polyphonie der Partitur nicht nur hörbar zu machen, sondern auch zu gestalten und dabei die Balance mit der Bühne nie aus den Augen und Ohren zu verlieren.«

Christoph Becher | nmz neue musikzeitung | 26.02.2024


Zwischen Realität und Traumwelt

»Mit den circa achtzig Musikern holt der musikalische Leiter des Abends, Markus Poschner, alles heraus, was die Wiener Moderne zu bieten hat, und führt das Frankfurter Publikum fesselnd durch den Abend.«

Patrick Erb | concerti | 26.02.2024


MIT BÜCHERN ZUR TRAUMFRAU

»Markus Poschner dirigiert mit Hingabe und – durchaus nachvollziehbarem – Hang zur Lautstärke, was dem (für Frankfurt typisch) exzellenten Ensemble viel Durchschlagskraft abfordert.«

Jörn Florian Fuchs | BR Klassik | 25.02.2024


KLANGMÄCHTIGE PSYCHOANALYSE

»Die Oper Frankfurt zeigt die Oper ›Der Traumgörge‹ von Alexander Zemlinsky in einer subtilen Lesart. Angesichts der gigantischen Klangkomposition erscheint das unmöglich, doch Markus Poschner gelingt es, den Subtext, der das hervorragend disponierte Frankfurter Opernorchester im Orchestergraben überaus deutlich in Klang übersetzt, ungeschönt direkt, delikat und dramatisch packend zu gestalten.«

Christiane Franke | klassik.com | 25.02.2024


Märchenhafte Träume und Albträume an Oper Frankfurt

»Jubelstürme erntete die erste szenische Frankfurter Aufführung von Alexander Zemlinskys Oper ›Der Traumgörge‹ in der nur vordergründig schlichten Inszenierung von Tilmann Köhler. Vor allen anderen bejubelte das Publikum am Sonntagabend das engagierte Dirigat Markus Poschners, der das Orchester nicht nur zu feinster Differenzierung in den extrem aufgefächerten Schwebezuständen Zemlinskys antrieb, sondern auch die aufpeitschenden Rhythmen der Dorfgemeinschaft mühelos bis zum blutigen Pogromrausch steigerte.«

Bettina Boyens, Wieland Aschinger | Musik Heute | 25.02.2024


FAZIT

Sendung Fazit: Selten gespielt: Alexander von Zemlinskys Oper »Der Traumgörge« in Frankfurt

Natascha Pflaumbaum | Deutschlandfunk Kultur | 25.02.2024

Foto: Barbara Aumüller

Markus Poschner

Today the Jury of the International Classical Music Awards (ICMA) announced the winners of 26 awards for the 2024 edition. 

SPECIAL ACHIEVEMENT AWARD
#bruckner24 | Anton Bruckner | The Complete Versions Edition

Bruckner Orchestra Linz | ORF Vienna Radio Symphony Orchestra | Markus Poschner

»This complete set of editions of Bruckner’s symphonies is an exceptional project because it questions our listening habits and musical tradition. It combines musicological research with artistic excellence, while bringing together Austria’s leading musical institutions. In short, the sound of Bruckner, yet innovative too.«

» The Symphonies Complete Versions Edition
» Winners 2024

Foto: Reinhard Winkler