Festkonzert 50 Jahre Brucknerhaus

RUDOLF JUNGWIRTH Neues Werk für Orchester [UA]
LUDWIG VAN BEETHOVEN Sinfonie Nr. 8 F-Dur, op. 93
ANTON BRUCKNER Sinfonie Nr. 1 c-moll, WAB 101 »Linzer Fassung«

Bruckner Orchester Linz | Markus Poschner Dirigent

Freitag, 22. März 2024
Brucknerhaus Linz

Fotos von Reinhard Winkler

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Der Traumgörge

Resonanz

Ein Lichtgedicht

»›Der Traumgörge‹ von Alexander Zemlinsky darf an der Oper Frankfurt bleiben, was er ist: ein Märchen. Tilmann Köhlers Regie psychologisiert behutsam, Markus Poschners Dirigat führt in den Zauber der Unbehaustheit.«

»Die ganze Inszenierung ist ein Lichtgedicht.«

 Jan Brachmann | Frankfurter Allgemeine Zeitung | 27.02.2024


Die einen und alle anderen

»Eine bedeutende Ausgrabung, ein großer Abend, zeitlos, aber aktuell.«

Judith von Sternburg | Frankfurter Rundschau | 26.02.2024


Die Opfer träumen ein Happy End

»Im Graben vollführt er das Kunststück, die komplexe Polyphonie der Partitur nicht nur hörbar zu machen, sondern auch zu gestalten und dabei die Balance mit der Bühne nie aus den Augen und Ohren zu verlieren.«

Christoph Becher | nmz neue musikzeitung | 26.02.2024


Zwischen Realität und Traumwelt

»Mit den circa achtzig Musikern holt der musikalische Leiter des Abends, Markus Poschner, alles heraus, was die Wiener Moderne zu bieten hat, und führt das Frankfurter Publikum fesselnd durch den Abend.«

Patrick Erb | concerti | 26.02.2024


MIT BÜCHERN ZUR TRAUMFRAU

»Markus Poschner dirigiert mit Hingabe und – durchaus nachvollziehbarem – Hang zur Lautstärke, was dem (für Frankfurt typisch) exzellenten Ensemble viel Durchschlagskraft abfordert.«

Jörn Florian Fuchs | BR Klassik | 25.02.2024


KLANGMÄCHTIGE PSYCHOANALYSE

»Die Oper Frankfurt zeigt die Oper ›Der Traumgörge‹ von Alexander Zemlinsky in einer subtilen Lesart. Angesichts der gigantischen Klangkomposition erscheint das unmöglich, doch Markus Poschner gelingt es, den Subtext, der das hervorragend disponierte Frankfurter Opernorchester im Orchestergraben überaus deutlich in Klang übersetzt, ungeschönt direkt, delikat und dramatisch packend zu gestalten.«

Christiane Franke | klassik.com | 25.02.2024


Märchenhafte Träume und Albträume an Oper Frankfurt

»Jubelstürme erntete die erste szenische Frankfurter Aufführung von Alexander Zemlinskys Oper ›Der Traumgörge‹ in der nur vordergründig schlichten Inszenierung von Tilmann Köhler. Vor allen anderen bejubelte das Publikum am Sonntagabend das engagierte Dirigat Markus Poschners, der das Orchester nicht nur zu feinster Differenzierung in den extrem aufgefächerten Schwebezuständen Zemlinskys antrieb, sondern auch die aufpeitschenden Rhythmen der Dorfgemeinschaft mühelos bis zum blutigen Pogromrausch steigerte

Bettina Boyens, Wieland Aschinger | Musik Heute | 25.02.2024


FAZIT

Sendung Fazit: Selten gespielt: Alexander von Zemlinskys Oper »Der Traumgörge« in Frankfurt

Natascha Pflaumbaum | Deutschlandfunk Kultur | 25.02.2024

Foto: Barbara Aumüller

Markus Poschner

Today the Jury of the International Classical Music Awards (ICMA) announced the winners of 26 awards for the 2024 edition. 

SPECIAL ACHIEVEMENT AWARD
#bruckner24 | Anton Bruckner | The Complete Versions Edition

Bruckner Orchestra Linz | ORF Vienna Radio Symphony Orchestra | Markus Poschner

»This complete set of editions of Bruckner’s symphonies is an exceptional project because it questions our listening habits and musical tradition. It combines musicological research with artistic excellence, while bringing together Austria’s leading musical institutions. In short, the sound of Bruckner, yet innovative too.«

» The Symphonies Complete Versions Edition
» Winners 2024

Foto: Reinhard Winkler

Markus Poschner

ANTON BRUCKNER  Sinfonie Nr 4. Es-Dur »Romantische« WAB 104 (1878–80)

Tarek Leitner Präsentation | Bruckner Orchester Linz | Markus Poschner Dirigent

Samstag, 13. Jänner 2024
Musikverein Wien

Sonntag, 14. Jänner 2024
Musiktheater Linz

Fotos von Reinhard Winkler

Alles Anton, oder was? 
KulturMontag, ORF 2, 15. Jänner 2024

Bruckner Orchester gastiert im Wiener Musikverein
ORF Oberösterreich, 14. Jänner 2024

Aufbruch in revolutionär neue Klangwelten
»Fazit: Eine fulminant neue, Brucker wohl sehr nahekommende Lesart der Vierten.«
Michael Wruss, OÖNachrichten, 15. Jänner 2024

»Die zweite Hälfte des Abends gehörte dem Bruckner Orchester und war ein einziges Nonplus-ultra in der Darbietung der vierten Sinfonie, der ›Ro-mantischen‹. Besonders lyrische Stellen waren extra langsam, lebendige Tänze resch und frisch. Exzellente Leistungen der Musiker; der erste Hornist: Weltklasse!«
Johannes Sonnberger, Kronen Zeitung, 17. Jänner 2024

Umjubelter Aufbruch ins Brucknerjahr
»Fantastische Klangwelten, hingebungsvoll dargeboten«
Barbara Duftschmid, oberösterreichisches volksblatt, 15. Jänner 2024

Markus Poschner

Geburtstagstänze

ANTON BRUCKNER Locus iste
ANTON BRUCKNER Scherzo, III. Satz der Sinfonie (»Annullierte«) d-moll, WAB 100
BEDŘICH SMETANA »Pražský karneval. Introdukce a polonéza« (»Prager Karneval. Introduktion und Polonaise), JB 1:126
BEDŘICH SMETANA Polka, Furiant und »Tanz der Komödianten« aus der Oper »Prodaná nevěsta« (»Die verkaufte Braut«), JB 1:100 
LEOŠ JANÁČEK »Lašské tance« (»Lachische Tänze«) für Orchester
CHARLES IVES Four Ragtime Dances for Theatre Orchestra
ARNOLD SCHÖNBERG »Tanz der Schlächter« aus dem II. Akt der Oper »Moses und Aron« rsc
ANTON BRUCKNER Scherzo, II. Satz der Sinfonie Nr. 9 d-moll, WAB 109

Hard-Chor Linz | Bruckner Orchester Linz | Markus Poschner Dirigent

Montag, 1. Jänner 2024
Brucknerhaus Linz

Fotos von Reinhard Winkler

Missa Solemnis
  • Missa Solemnis
  • Missa Solemnis
  • Missa Solemnis
  • Missa Solemnis
  • Missa Solemnis
  • Missa Solemnis
  • Missa Solemnis
  • Missa Solemnis

»Phänomenal, von hochkarätigster Verve und Eleganz, sowie musikalischem Herzblut erster Güte fesselnd durchlebt und umgesetzt von Markus Poschner und dem Bruckner Orchester Linz! Das zutiefst berührende, immens faszinierende, 1823 vollendete Meisterwerk Beethovens wurde in dieser Aufführung zu einem überirdischen Faszinosum und unvergesslichen Ausnahmeerlebnis!«

Marisa Altmann-Althausen | Der Neue Merker 12/2023


»Überhaupt schafft diese Aufführung eine Fülle an Bildern und Farben, eine Beschreibung als überwältigend ist nicht übertrieben!«

Petra und Helmut Huber, Online Merker 05.11.2023


Greifen nach dem Himmel mit dem Bruckner Orchester

»Und schließlich bedarf es eines Koordinators, der nicht nur den Überblick bewahrt, sondern auch das nötige Öl ins Feuer gießt, damit diese Musik nicht ein laues Lüftchen ist, sondern jene unfassbare Explosionskraft hat, die Beethoven intendierte. Markus Poschner entsprach da nicht nur Beethovens Wunsch: ›Von Herzen – Möge es wieder zu Herzen gehen!‹, er erzielte auch jene unmittelbar mitreißende Größe, die das Werk in idealen Aufführungen bis heute verströmt.«

Michael Wruss | OÖNachrichten 05.11.2023

Konzertreihe des Bruckner Orchester Linz #EINS

LUDWIG VAN BEETHOVEN Missa solemnis D-Dur für vier Solostimmen, Chor, Orchester und Orgel, op. 123

Susanne Bernhard Sopran | Katrin Wundsam Mezzosopran | Airam Hernández Tenor | Hanno Müller-Brachmann Bass | Tschechischer Philharmonischer Chor Brno | Bruckner Orchester LinzMarkus Poschner Dirigent

Fotos: Reinhard Winkler

Samstag, 4. November 2023
Brucknerhaus Linz

Sonntag, 5. November 2023
Musikverein Wien

Markus Poschner


»Der Dirigent hat damit seine Spitzenposition unter den jüngeren Maestri unserer Zeit jedenfalls zementiert.«

»Einige der herausragenden aktuellen CD-Produktionen führen uns durch das Labyrinth von Bruckners Symphonien. Wer da meint, der Meister hätte nur neun davon komponiert, ist herzlich eingeladen in den Musiksalon.«

Wilhelm Sinkovicz | Die Presse

Foto: Reinhard Winkler

Markus Poschner

»Poschner durcheilt die Partitur, ohne dass die Tempi jemals zu schnell wirken. Er nimmt dem Werk das Schwere und übertrieben Kantige, stellt Bruckner in die Tradition Franz Schuberts.«

Martin Gasser | Kleine Zeitung

Ohne Träumerei und Weihrauch

»In der Breite Bruckners verkürzt Poschner jedenfalls die Wege und vermittelt die fast zwanghaft zielgerichtete Ordnung eines Klangraums, der allen Beteiligten strenge Anwesenheitspflicht auferlegt.«

Felix Jurecek | Kronen Zeitung

Bruckners 3. Sinfonie in Graz

TV-Beitrag in »Steiermark heute«

Foto: Volker Weihbold