
»Markus Poschner leitete die Aufführung mit seiner für ihn schon typischen mitreißenden Art, klar strukturiert und den Schöpfern und Instrumentalisten verbunden.«
APA, 14.09.2020
Foto: Reinhard Winkler


»Markus Poschner leitete die Aufführung mit seiner für ihn schon typischen mitreißenden Art, klar strukturiert und den Schöpfern und Instrumentalisten verbunden.«
APA, 14.09.2020
Foto: Reinhard Winkler

»Das Bruckner Orchester unter Chefdirigent Markus Poschner leitete ›Das Fidelio Freedom Project‹ ein, das Schauspiel-Duo Maria Hofstätter und Karl Markovics erfüllten es ob eindringlicher Reden (unter anderem von Martin Luther King, Johanna Dohnal sowie Franz und Franziska Jägerstätter) mit Wortsinn.
Poschners in Linzer bereits bestens bekannte Jazz-Runde (Bastian Jütte, Harald Scharf, Hugo Friedrich Siegmeth, Nguyen Le) verwandelte unter anderem Beethovens ›Ode an die Freude‹ in schillernde Aggregatzustände der Musik, raffiniert durchschnitten von den Elektronikern Rubert Huber und Roberto Paci Dalo. Alles blieb dennoch gerahmt von Beethovens Freiheitsoper ›Fidelio‹ mit herausragend vorgetragenen Arien: Erica Eloff (Sopran) und Matjaz Stopinsek (Tenor).«
Peter Grubmüller
OÖNachrichten, 14.09.2020
Foto: Tom Mesic

»Mit intensiver Gestaltung interpretierte Chefdirigent Markus Poschner mit dem Bruckner Orchester die bewegende Fidelio-Ouvertüre.«
Fred Dorfer / Jasmin Gaderer
Kronen Zeitung, 13.09.2020
Foto: Tom Mesic


»Nach der längsten Generalpause in der Orchestergeschichte sprühten die Musiker voller Spielfreude, die von Maestro Poschner mit unbändiger Motivation und kreativer Gestaltungskunst noch bis auf das Äußerste gesteigert wurde. Man merkte an Mimik und Gestik – er lebt in der Musik!«
Kronen Zeitung, 24.08.2020
Foto: Reinhard Winkler
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»Was hat man hier nicht schon alles erlebt, aber selten eine solche Deutung aus Demut, Ernst und insgesamt bescheiden zurücknehmendem Dirigat für den ›Titanen‹, die zu Ergriffenheit im Publikum führten.«
Oberösterreichisches Volksblatt, 24.08.2020
Foto: Reinhard Winkler
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Markus Poschner erhält den Musiktheaterpreis in der Kategorie »Beste Musikalische Leitung« für Richard Wagners Oper »Tristan und Isolde«.
Das Bruckner Orchester Linz wird als »Orchester des Jahres« ausgezeichnet.
Foto: Reinhard Winkler

»Das Bruckner Orchester erhält beim Österreichischen Musiktheaterpreis die Auszeichnung ›Orchester des Jahres‹. Auch eine neue, eigene Konzertreihe wurde am Montag präsentiert. Chefdirigent Markus Poschner ist in der Kategorie ›Beste musikalische Leitung‹ nominiert.«
ORF, 29.06.2020
Foto: Bruckner Orchester Linz
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»Das Bruckner Orchester Linz (BOL) erhält beim heurigen Österreichischen Musiktheaterpreis die Auszeichnung als ›Orchester des Jahres‹. Chefdirigent Markus Poschner ist in der Kategorie ›Beste musikalische Leitung‹ nominiert.«
APA, 29.06.2020
Foto: APA / Werner Kerschbaummayr / Fotokerschi.at
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»Er hat immer das richtige Maß für die ausgelassene Musik: temperamentvoll, zugleich nuanciert, mit direktem Zugriff, aber nie zu laut. Komödiantisch, aber immer mit Geschmack.«
Am Mikrofon: Ines Pasz
SWR2 Treffpunkt Klassik – Neue CDs, 17.05.2020
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»Zum Offenbach-Jubiläum ein Spätwerk von 1878, live mitgeschnitten aus dem Théâtre des Champs-Élysées – das scheint den Dirigenten Markus Poschner in Champagnerklanglaune versetzt zu haben. Das imaginäre Spanien funkelt, es blitzt und kastagnettenknallt rund um den juristisch-amourös-intriganten Skandal, dass die hübsche Manoëla im Halbdunkel der Kirche vermeintlich den Heiratskontrakt mit dem reichen alten Guardona signiert, am Altar aber den geliebten jungen Alvarès vorfindet… Turbulenzen genug für die fünfundzwanzig bestens besetzten Partien, darunter Antoinette Dennefeld, die in der Hosenrolle als Notarsgehilfe Frimouskino alle überstrahlt.«
Für die Jury: Wolf-Dieter Peter
Preis der deutschen Schallplattenkritik, 15.05.2020