Markus Poschner

»Ein großer Konzert-abend, bei dem das Bruckner Orchester erneut bewiesen hat, dass es Bruckners musikalische DNA längst assimiliert hat.«

»Anton Bruckner hot seine fünfte Sinfonie nie selbst in einer Orchesterfassung gehört. Aber genau so, wie an diesem Abend vom Bruckner Orchester dargereicht, könnte er es gemeint haben.«

Helmut Atteneder
OÖNachrichten, 31.05.2021
Foto: Reinhard Winkler

Ein strahlender Höhepunkt

»Mit atemberaubender Intensität erreichte das Linzer Bruckner Orchester unter der mitreißenden Führung seines Chefdirigenten Markus Poschner einen strahlenden Höhepunkt mit der übermächtigen 5. Symphonie Anton Bruckners.«

»Mit gefühlvoller Musikalität und leidenschaftlicher Hingabe wurden die mächtigen Motive Bruckners von Chefdirigent Poschner bei der Eröffnung der Stiftskonzerte in St. Florian grandios gestaltet und von den souveränen Instrumentalisten virtuos präsentiert«

Fred Dorfer
Kronen Zeitung, 31.05.2021

Fidelio

WIDERSPENSTIGER FIDELIO

»In Linz wiederum schminkte man selbige Spieloper gesamthaft auf grau-schwarze Apokalypse um. Umso schöner, dass Musikchef Markus Poschner Beethovens Kunstwerk mit unerhört viel Menschlichkeit erfüllte.«

Daniel Ender
DerStandard, 17.12.2020
Foto: Herwig Prammer

Dirigent Markus Poschner und das Bruckner Orchester Linz

»Markus Poschner wechselte hier vom Dirigentenpult an den Flügel und zauberte delikate Episoden am Klavier.«

»Mit faszinierender Überzeugungskraft führte Poschner sein Orchester dann durch den titanischen Geist der sinfonischen Schickschalsschläge. Ein kraftvoller Melodienstrom durchzog die Erhabenheit des Werks. Eine wunderschöne Stimmung erfüllte das Andante und mit elementarer Kraft brach am Schluss der lebensfrohe Siegelsjubel hervor. Mit Spielfreude meisterte das Orchester Beethovens volkstümlichste Sinfonie und gestaltete sie zu einem Hörerlebnis, das mit Standing Ovations gefeiert wurde.«

Fred Dorfer
Kronen Zeitung, 20.10.2020
Foto: Petra Moser

Maitre Peronilla Theatre Champs Elysees

Jahrespreis 2020 für Offenbachs Maître Péronilla

für den Dirigenten Markus Poschner und alle Mitwirkenden
der Gesamtaufnahme von Jacques Offenbachs Oper »Maître Péronilla« (Bru Zane/Note 1)

»Diskographisch war das Jacques-Offenbach-Jahr leider längst nicht so ergiebig, wie es dieser „Mozart der Champs-Élysées“ verdient hätte. Eine Ausnahme: Dieser Mitschnitt einer Aufführung am Pariser Théâtre des Champs-Élysées. Die Edition des Palazzetto Bru Zane – in gewohnt opulenter Ausstattung, mit fundierten Texten und dem vollständigen Libretto – präsentiert ein Spätwerk Offenbachs aus dem Weltausstellungsjahr 1878. Das Werk sei „eher lächelnd als überdreht, eher feinsinnig als buffonesk“, schrieb damals die Revue et Gazette musicale, und tatsächlich ist Offenbach hier oft so nahe am lyrischen Opernstil Gounods oder Massenets, dass man schon Les Contes d’Hoffmann vorausahnt. Das dezidiert spanische Kolorit zeigt sich in vielen Wendungen, etwa in der Malagueña des Alvarès im zweiten Akt. Èric Huchet in der Titelpartie des Chocolatiers Péronilla und Véronique Gens als seine Schwester Léona führen ein exzellentes, perfekt aufeinander abgestimmtes Ensemble an, Markus Poschner lässt gemeinsam mit dem großartigen Orchestre National de France die Partitur schillern und blitzen. 
(Für den Jahresausschuss: Michael Stegemann)«

Jacques Offenbach: Maître Péronilla.
Véronique Gens, Éric Huchet, Antoinette Dennefeld, Chantal Santon-Jeffery, Anaïs Constans, Tassis Christoyannis, Diana Axentii, François Piolino, Patrick Kabongo, Loïc Félix, Yoann Dubruque, Matthieu Lécroart, Raphaël Brémard, Jérôme Boutillier, Philippe-Nicolas Martin, Antoine Philippot, Orchestre National de France, Chœur de Radio France, Markus Poschner.
2 CDs, Bru Zane BZ 1039 (Note 1)

»Markus Poschner conducting the Orchestre National de France and the French Radio Choir encourages the bubbles to rise to the surface in a never-ending stream.«

BBC Music Magazine

»Markus Poschner conducts with vivacious Hispanic elan.«

The Sunday Times

»Une distribution de gala et une direction orchestrale nuancée proposent la redécouverte de cet opéra-bouffe dans des conditions optimales.«

Les Echos

LES DISQUES CLASSIQUES DU WEEK-END
»Une distribution de gala et une direction orchestrale nuancée proposent la redécouverte de cet opéra-bouffe dans des conditions optimales.«

Les Echos

»Wie er die Musik voller Esprit und prickelnder Rhythmik kredenzt, das beweist sein Händchen für Offenbach.«

Zur Sendung | O-Ton

»Le chef et l’orchestre y apportent une contribution décisive : la battue de Markus Poschner, constamment vive et alerte, idéalement transparente, sert magnifiquement la partition. Le sens du rythme n’est jamais pris en défaut, ce qui s’avère bienvenu dans cette œuvre où les hispanismes abondent. «

Forum Opera

»Le nouvel enregistrement permet donc de découvrir un petit chef-d’œuvre dans une interprétation frôlant la perfection. Énergique, nuancé et pleine d’esprit, la direction de Markus Poschner fait ressortir toutes les qualités de la partition. Et quelle distribution ! Seize chanteuses et chanteurs se partagent les vingt-deux rôles de l’histoire, la liste ressemblant un à Who’s who du meilleur chant français du moment.«

ResMusica

DISC OF THE WEEK
»Markus Poschner presides over proceedings with a sure feeling for the score’s subtleties and humour, adroitly realised by the Orchestre National de France, and the Radio France Chorus enter into the spirit of the comedy with their frequent contributions.«

Europadisc

»… feurige Tempi, viel gute Clownerie in den Bravourstückchen, scharfe Rhythmen wie zuschnappende Hundeschnauzen – so hört man auch einen zweitrangigen Offenbach gern an!«

rbbKultur

PRESTO EDITOR’s CHOICE – FEBRUARY 2020
»My personal February favourites include an English song recital from Carolyn Sampson and Joseph Middleton, a superb survey of the songs of Nadia and Lili Boulanger from Cyrille Dubois and Tristan Raës, and an Offenbach romp about a Spanish chocolatier which delivers the musical equivalent of a two-hour sugar-rush.«

Presto Classical

»Le Chœur de Radio France et l’Orchestre National de France accompagnent cette douce ivresse avec le dynamisme que leur insuffle Markus Poschner, qui arrive à ne pas en faire trop et à ne pas ajouter d’effets clinquants, il vise plutôt la réussite d’un travail d’ensemble. Le résultat est là, il comble notre goût de la légèreté.«

Crescendo Magazine

BBC MUSIC MAGAZINE – MAY 2020 CHOICES
»Offenbach’s rarely performed Maître Péronilla brought to life in fizzing performance«
»Markus Poschner conducting the Orchestre National de France and the French Radio Choir encourages the bubbles to rise to the surface in a never-ending stream.«

BBC Music Magazine

»The orchestra under Markus Poschner play with style and spirit without ever going overboard, and the recording – made in the Théâtre des Champs-Élysées – is so clean and clear that you might mistake it for a studio recording.«

Gramophone

»Offenbach in exzellenter Qualität«
»Dem deutschen Dirigenten Markus Poschner gelingt es, eine perfekte klangliche Balance zu erzielen, leicht und spritzig genug, um nicht schwerfällig zu wirken und anderseits auch nicht ins Überrhythmische und Verhetzte zu verfallen. Diese Gewichtung ist gar nicht so leicht zu erreichen, hier aber ist sie wunderbar gelungen.«

pizzicato

»Der deutsche Dirigent Markus Poschner lässt in dieser durch und durch französischen Einspielung das Feuer und den Esprit der Partitur kongenial aufscheinen, auch in den dezent charakterisierenden Orchesterfarben. Selbst Offenbachs notorisch holprige Prosodie kann hier überzeugen.«

das Orchester

Markus Poschner und das Bruckner Orchester

»Das von Chefdirigent Markus Poschner geleitete Bruckner Orchester Linz präsentierte das Bruckner-Opus sehr differenziert und mit schier unglaublicher Präzision. Farbige Streicher, ein fein abgestimmtes Holz, ein präzises Blech und exakte Pauken ergaben einen herrlich geschlossenen Orchesterklang.

In der 2. Sinfonie von Brahms sind nicht nur helle, heitere Töne zu finden, es gibt auch grüblerische, melancholische Stimmungen aufzuspüren. Poschner entlockte dem exzellenten Orchester wahre Prachtklänge und erzielte damit einen fulminanten Publikumserfolg.«

Oberösterreichisches Volksblatt, 26.09.2020
Foto: Reinhard Winkler