Markus Poschner und das Bruckner Orchester Linz

»Das Bruckner Orchester unter Chefdirigent Markus Poschner leitete ›Das Fidelio Freedom Project‹ ein, das Schauspiel-Duo Maria Hofstätter und Karl Markovics erfüllten es ob eindringlicher Reden (unter anderem von Martin Luther King, Johanna Dohnal sowie Franz und Franziska Jägerstätter) mit Wortsinn.
Poschners in Linzer bereits bestens bekannte Jazz-Runde (Bastian Jütte, Harald Scharf, Hugo Friedrich Siegmeth, Nguyen Le) verwandelte unter anderem Beethovens ›Ode an die Freude‹ in schillernde Aggregatzustände der Musik, raffiniert durchschnitten von den Elektronikern Rubert Huber und Roberto Paci Dalo. Alles blieb dennoch gerahmt von Beethovens Freiheitsoper ›Fidelio‹ mit herausragend vorgetragenen Arien: Erica Eloff (Sopran) und Matjaz Stopinsek (Tenor).«

Peter Grubmüller
OÖNachrichten, 14.09.2020
Foto: Tom Mesic

Fidelio Freedom Project

Bruckner Orchester Linz | Markus Poschner | Ars Electronica Festival | BIG CONCERT NIGHT

Fidelio Freedom Project

Karl Markovics und Maria Hofstätter
Bastian Jütte, Harald Scharf, Hugo Friedrich Siegmeth und Nguyên Lê
Rupert Huber, Roberto Paci Dalo und AGF

Freitag, 11. September 2020, JKU Campus LINZ
Fotos von vog.photo, Tom Mesic, Philipp Greindl / Ars Electronica

Fidelio Freedom Project
Foto: Philipp Greindl
Markus Poschner
Foto: Tom Mesic
Markus Poschner und Bruckner Orchester Linz
Foto: Tom Mesic
Fidelio Freedom Project
Foto: vog.photo
Fidelio Freedom Project
Foto: Tom Mesic
Fidelio Freedom Project
Foto: vog.photo

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»Die Johannes Kepler Universität Linz (JKU) und das Bruckner Orchester Linz (BOL) haben sich auch deshalb auf eine intensive Partnerschaft verständigt: um in Zeiten fahrlässiger Zuspitzung die unverzichtbare Vertiefung zu kultivieren.«

Peter Grubmüller
Kepler Tribune, 02/2019
Foto: Andreas Röbl

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»Das mehr als gelungene Gastspiel am Campus baute auf ein uneingeschränktes Vertrauen in den Bruckner-Exegeten Poschner. Dass er seinen Bruckner über die Zeichengebung hinaus mit allen perspektivischen Zusammenhängen präsentiert, davon überzeugte nicht zum ersten Mal eine präzise Analyse über das Werk, das er vorher auch in Worten erläuterte und auch zu hören empfahl. Das Bruckner Orchester folgte ihm geistig, seelisch und mit Herz musizierend, schon lange kein Geheimnis mehr bei dem zu größten Erfolgen führendes Einverständnis mit seinem Chefdirigenten.«

Georgina Szeless
Oberösterreichisches Volksblatt, 07.05.2019
Foto: JKU/Wakolbinger

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