
Er ist Chefdirigent des Bruckner Orchester Linz und gern gesehener Gast am Pult des ORF Radio-Symphonieorchesters Wien. Markus Poschner ist gebürtig aus Bayern, als Dirigent allerdings in der ganzen Welt unterwegs. Jüngst hat er sich vor allem mit dem Mammut-Projekt der Gesamteinspielungen aller Symphonien Bruckners in sämtlichen Fassungen verdient gemacht. Neben seiner Liebe für Bruckner hegt Markus Poschner aber auch eine große Liebe zum Jazz, und das u.a. auch als Pianist.
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»Zum Offenbach-Jubiläum ein Spätwerk von 1878, live mitgeschnitten aus dem Théâtre des Champs-Élysées – das scheint den Dirigenten Markus Poschner in Champagnerklanglaune versetzt zu haben. Das imaginäre Spanien funkelt, es blitzt und kastagnettenknallt rund um den juristisch-amourös-intriganten Skandal, dass die hübsche Manoëla im Halbdunkel der Kirche vermeintlich den Heiratskontrakt mit dem reichen alten Guardona signiert, am Altar aber den geliebten jungen Alvarès vorfindet… Turbulenzen genug für die fünfundzwanzig bestens besetzten Partien, darunter Antoinette Dennefeld, die in der Hosenrolle als Notarsgehilfe Frimouskino alle überstrahlt.«
OFFENBACH
»Emmenés par la baguette précise et moqueuse de Markus Poschner, l’Orchestre national de France et le Chœur de Radio-France s’en sont donnés à cœur joie.«
»A la tête Orchestre National de France, Markus Poschner rend justice à l’orchestre d’Offenbach – plein de trouvailles pour suggérer une Espagne vue … de Paris – avec finesse, verve, charme et esprit.«
»Mit einer konzertanten Aufführung von ›Maître Peronilla‹ von Jacques Offenbach wurde am Samstag, 1. Juni das diesjährige Festival des Palazzetto Bru Zane in Paris eröffnet. Das Théâtre des Champs-Elysées erlebte eine fulminante Produktion, die dank herausragender Sängerinnen und Sänger auch fast vergessen ließ, dass es ›nur‹ eine konzertante Aufführung war.«