Markus Poschner

ANTON BRUCKNER  Sinfonie Nr 4. Es-Dur »Romantische« WAB 104 (1878–80)

Tarek Leitner Präsentation | Bruckner Orchester Linz | Markus Poschner Dirigent

Samstag, 13. Jänner 2024
Musikverein Wien

Sonntag, 14. Jänner 2024
Musiktheater Linz

Fotos von Reinhard Winkler

Alles Anton, oder was? 
KulturMontag, ORF 2, 15. Jänner 2024

Bruckner Orchester gastiert im Wiener Musikverein
ORF Oberösterreich, 14. Jänner 2024

Aufbruch in revolutionär neue Klangwelten
»Fazit: Eine fulminant neue, Brucker wohl sehr nahekommende Lesart der Vierten.«
Michael Wruss, OÖNachrichten, 15. Jänner 2024

»Die zweite Hälfte des Abends gehörte dem Bruckner Orchester und war ein einziges Nonplus-ultra in der Darbietung der vierten Sinfonie, der ›Ro-mantischen‹. Besonders lyrische Stellen waren extra langsam, lebendige Tänze resch und frisch. Exzellente Leistungen der Musiker; der erste Hornist: Weltklasse!«
Johannes Sonnberger, Kronen Zeitung, 17. Jänner 2024

Umjubelter Aufbruch ins Brucknerjahr
»Fantastische Klangwelten, hingebungsvoll dargeboten«
Barbara Duftschmid, oberösterreichisches volksblatt, 15. Jänner 2024

Markus Poschner

Geburtstagstänze

ANTON BRUCKNER Locus iste
ANTON BRUCKNER Scherzo, III. Satz der Sinfonie (»Annullierte«) d-moll, WAB 100
BEDŘICH SMETANA »Pražský karneval. Introdukce a polonéza« (»Prager Karneval. Introduktion und Polonaise), JB 1:126
BEDŘICH SMETANA Polka, Furiant und »Tanz der Komödianten« aus der Oper »Prodaná nevěsta« (»Die verkaufte Braut«), JB 1:100 
LEOŠ JANÁČEK »Lašské tance« (»Lachische Tänze«) für Orchester
CHARLES IVES Four Ragtime Dances for Theatre Orchestra
ARNOLD SCHÖNBERG »Tanz der Schlächter« aus dem II. Akt der Oper »Moses und Aron« rsc
ANTON BRUCKNER Scherzo, II. Satz der Sinfonie Nr. 9 d-moll, WAB 109

Hard-Chor Linz | Bruckner Orchester Linz | Markus Poschner Dirigent

Montag, 1. Jänner 2024
Brucknerhaus Linz

Fotos von Reinhard Winkler

Missa Solemnis
  • Missa Solemnis
  • Missa Solemnis
  • Missa Solemnis
  • Missa Solemnis
  • Missa Solemnis
  • Missa Solemnis
  • Missa Solemnis
  • Missa Solemnis

»Phänomenal, von hochkarätigster Verve und Eleganz, sowie musikalischem Herzblut erster Güte fesselnd durchlebt und umgesetzt von Markus Poschner und dem Bruckner Orchester Linz! Das zutiefst berührende, immens faszinierende, 1823 vollendete Meisterwerk Beethovens wurde in dieser Aufführung zu einem überirdischen Faszinosum und unvergesslichen Ausnahmeerlebnis!«

Marisa Altmann-Althausen | Der Neue Merker 12/2023


»Überhaupt schafft diese Aufführung eine Fülle an Bildern und Farben, eine Beschreibung als überwältigend ist nicht übertrieben!«

Petra und Helmut Huber, Online Merker 05.11.2023


Greifen nach dem Himmel mit dem Bruckner Orchester

»Und schließlich bedarf es eines Koordinators, der nicht nur den Überblick bewahrt, sondern auch das nötige Öl ins Feuer gießt, damit diese Musik nicht ein laues Lüftchen ist, sondern jene unfassbare Explosionskraft hat, die Beethoven intendierte. Markus Poschner entsprach da nicht nur Beethovens Wunsch: ›Von Herzen – Möge es wieder zu Herzen gehen!‹, er erzielte auch jene unmittelbar mitreißende Größe, die das Werk in idealen Aufführungen bis heute verströmt.«

Michael Wruss | OÖNachrichten 05.11.2023

Konzertreihe des Bruckner Orchester Linz #EINS

LUDWIG VAN BEETHOVEN Missa solemnis D-Dur für vier Solostimmen, Chor, Orchester und Orgel, op. 123

Susanne Bernhard Sopran | Katrin Wundsam Mezzosopran | Airam Hernández Tenor | Hanno Müller-Brachmann Bass | Tschechischer Philharmonischer Chor Brno | Bruckner Orchester Linz | Markus Poschner Dirigent

Fotos: Reinhard Winkler

Samstag, 4. November 2023
Brucknerhaus Linz

Sonntag, 5. November 2023
Musikverein Wien

Markus Poschner


»Der Dirigent hat damit seine Spitzenposition unter den jüngeren Maestri unserer Zeit jedenfalls zementiert.«

»Einige der herausragenden aktuellen CD-Produktionen führen uns durch das Labyrinth von Bruckners Symphonien. Wer da meint, der Meister hätte nur neun davon komponiert, ist herzlich eingeladen in den Musiksalon.«

Wilhelm Sinkovicz | Die Presse

Foto: Reinhard Winkler

Markus Poschner

»Poschner durcheilt die Partitur, ohne dass die Tempi jemals zu schnell wirken. Er nimmt dem Werk das Schwere und übertrieben Kantige, stellt Bruckner in die Tradition Franz Schuberts.«

Martin Gasser | Kleine Zeitung

Ohne Träumerei und Weihrauch

»In der Breite Bruckners verkürzt Poschner jedenfalls die Wege und vermittelt die fast zwanghaft zielgerichtete Ordnung eines Klangraums, der allen Beteiligten strenge Anwesenheitspflicht auferlegt.«

Felix Jurecek | Kronen Zeitung

Bruckners 3. Sinfonie in Graz

TV-Beitrag in »Steiermark heute«

Foto: Volker Weihbold

Markus Poschner

»Diesseitig zupackend, mit Brio, ja sogar unbeugsam und aufmüpfig, vor allem in der Scherzo-Coda, die nur in dieser zweiten Fassung von 1877 enthalten ist: So präsentierte Poschner danach Bruckners Dritte. Erstaunlich, was sich auch an diesem Werk an Ausdrucksgehalt freilegen lässt, wenn man den sonst oft bemühten Weihrauchnebel beiseite bläst. Genau das ist Poschners Ansatz, den er mit dem Bruckner Orchester Linz ebenso wie mit dem RSO Wien stringent verwirklicht: Jubel für diesen Bruckner mit Schneid’.«

Walter Weidringer | Die Presse

Foto: Reinhard Winkler

Markus Poschner

»The returning guest conductor achieved a distinctive sound from the orchestra, particularly in the strings which displayed a full array of colors, textures, and tones. «

»Poschner employed small, precise movements to great effect. In all three pieces, his personality came through in his inventive approach to phrasing a melody and his sense of thematic architecture.«

»Poschner infused the energetic finale with a bustling, celebratory feel, accentuated by an exquisite blend between the strings and the brass. After the triumphant finish, the audience rose to its feet in an enthusiastic ovation that included several curtain calls.«

Rick Mortensen | Utah Arts Review | 18.11.2023

Foto: Fotokerschi.at