»Poschner durcheilt die Partitur, ohne dass die Tempi jemals zu schnell wirken. Er nimmt dem Werk das Schwere und übertrieben Kantige, stellt Bruckner in die Tradition Franz Schuberts.«
Martin Gasser | Kleine Zeitung
Ohne Träumerei und Weihrauch
»In der Breite Bruckners verkürzt Poschner jedenfalls die Wege und vermittelt die fast zwanghaft zielgerichtete Ordnung eines Klangraums, der allen Beteiligten strenge Anwesenheitspflicht auferlegt.«
Felix Jurecek | Kronen Zeitung
Bruckners 3. Sinfonie in Graz
TV-Beitrag in »Steiermark heute«
Foto: Volker Weihbold
