
»… einer der aufregendsten Konzertabende weit und breit«
Kronen Zeitung, 08.04.2019


»… einer der aufregendsten Konzertabende weit und breit«
Kronen Zeitung, 08.04.2019
»Mit seiner ausdrucksstarken Gestik brachten er und das Orchester die Musik nicht nur profiliert zum Klingen, darüber hinaus visualisierte Markus Poschner die musikalischen Themengestalten auch für die Zuhörenden bewundernswert klar und nachvollziehbar. «
Zeitschrift für Kultur und Gesellschaft, 06.04.2019
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»Fazit: Ein fulminantes Konzert, das auch den Geschmack des Abonnement-Publikums getroffen zu haben schien und mit Busonis nur selten zu hörendem Klavierkonzert aus dem Rahmen des sonst oft allzu Normalen herausfiel.«
Michael Wruss
OÖNachrichten, 08.03.2019
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»Eine mustergültige Demonstration famoser Orchesterkultur!«
Fridolin Dallinger
Oberösterreichisches Volksblatt, 08.03.2019
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»Auf welchem Niveau das Linzer Brucknerorchester unter der Leitung von Dirigent Markus Poschner heute agiert, zeigte sich dann bei der vierten Symphonie von Johannes Brahms: Was Poschner vorgibt, ist einfach stimmig. Flexible, fließende Tempi sind da zu erleben, auch runde Phrasierungen, an Sachlichkeit grenzende Transparenz, ohne Brahms’ Pathos zu leugnen.«
Daniel Ender
Der Standard, 07.03.2019
Foto: Volker Weihbold
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»Völlig aus dem Nichts kommend begann schon das Adagio des ersten Satzes mit fast nicht – aber eben doch – hörbarem Pizzicato der Celli und Bässe, ehe die restlichen Streicher feinstes Pianissimo beisteuerten. Nach wenigen Takten folgte die große Zäsur und ein aus allen Rohren schießendes Fortissimo stellte klar, dass an diesem Abend mit einer enormen dynamischen Bandbreite zu rechnen sein würde.«
Johann Wahlmüller
OÖ Kronen Zeitung, 11.02.2019
Foto: Reinhard Winkler
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»Poschner legte analytisch die Strukturen des Riesenwerks, das im sinfonischen Schaffen Bruckners eine Schlüsselfunktion einnimmt, offen; und dennoch verloren Dirigent und Klangkörper nie das große Ganze aus den Augen. Der Weg zu dieser großartigen Leistung führte über gemäßigte Tempi, akribisches Herausarbeiten von agogischen und dynamischen Feinheiten und ebenso brillante wie hochriskante Klarheit der Stimmführung. Alle Instrumentengruppen fügten sich ihrem Charakter gemäß sensibel in dieses System ein und ließen ein äußerst differenziertes Klangspektrum aufleuchten.«
Paul Stepanek
Oberösterreichisches Volksblatt, 10.02.2019
Foto: Reinhard Winkler
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»Für solche Stücke ist das neue Linzer Musiktheater wie geschaffen. Also kann Chefdirigent Markus Poschner mit dem prachtvoll disponierten Brucknerorchester den exzessiven Klangrausch von Richard Strauss’ “Elektra” in allen Steigerungsstufen ausbreiten, den Raum fluten und doch den Klang stets transparent und klar halten.«
Karl Harb
Salzburger Nachrichten, 21.01.2019
Foto: Reinhard Winkler
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»Markus Poschner, der noch nie in Bayreuth dirigiert hat, leitet das Orchester der Festspiele, das aus Musikern verschiedener deutscher Orchester besteht, die aber in Bayreuth Erfahrungen gemacht haben. Poschner stellt sich bestens auf die trockene Akustik des Saales mit seinen vielen Polstern und der kleinen Bühne ein, die eine szenische Darbietung nicht zulässt. Es wird eine lyrisch sich verströmende, intim am dialogischen Singen orientierte Interpretation. Zumindest rein musikalisch teilt sich hier die sorgfältige Arbeit an der Kunst mit, wofür Bayreuth steht.«
Jan Brachmann
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 06.02.2019
»Natürlich hat man lieber sechs Wochen Produktionszeit und kann sein eigenes Konzept umsetzen. Da wir aber alle das Stück in und auswendig kennen, gelingt das auch auf der Basis von Improvisation und Spontanität. Im Gegenteil sogar: Das ist auf diese Art ein besonderes Erlebnis, weil am Abend viel entsteht auch bei Passagen, die wir vorher gar nicht so intensiv besprochen hatten. (Markus Poschner)«
Jesko Schulze-Reimpell
Donaukurier, 05.02.2019
Foto: Department of Culture and Tourism/jsr/dpa
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