
»Markus Poschner dirigierte das Wunderwerk, ohne je den Spannungsbogen zu verlieren: er setzte dramatische Höhepunkte und gelangte zu verinnerlichten lyrischen Momenten.«
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»Markus Poschner dirigierte das Wunderwerk, ohne je den Spannungsbogen zu verlieren: er setzte dramatische Höhepunkte und gelangte zu verinnerlichten lyrischen Momenten.«
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“Fazit: Eine Sternstunde für das Bruckner Orchester. Es bewies seine technisch-klangliche Meisterschaft, doch noch mehr. Mit seiner Bereitschaft, sich auf interpretatorische Abenteuer einzulassen, verwandelte es diese zur Sensation.”
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»Die im zweiten Teil des Abends zur Aufführung gelangte Sinfonie Nr. 3 d-moll von Bruckner darf als Höhepunkt bezeichnet werden. Das Bruckner Orchester Linz mit seinem Leiter Markus Poschner ließ an diesem Abend eine Sternstunde erleben.«
Kurt Lettner
Oberösterreichisches Volksblatt, 01.10.2018
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“Ein Abend abseits gängiger Interpretationsgewohnheiten, der viel Emotion versprühte und das Publikum begeisterte.”
Michael Wruss
OÖNachrichten, 20.09.2018
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»Nach der Frau ohne Schatten im letzten Jahr hat sich Musikchef Markus Poschner zu Beginn der Saison wieder an einen dicken Brocken gewagt und auf ganzer Linie gewonnen. Sei es die dynamische Feinarbeit, die vielen blitzschnellen Stimmungs- und Tempowechsel, die virtuose Mischung der verschiedenen Stimmfarben: Poschner und das Bruckner Orchester Linz fesseln und bezaubern und bilden ein erfrischendes Antidot der Agilität und Sinnlichkeit zum statisch-steifen Bühnengeschehen.«
Stefan Ender
DerStandard, 16.09.2018
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»Der eigentliche Star des Abends war das Bruckner Orchester: angefangen von den bis in den feinsten Hauch sicheren pianissimi über den außerordentlich seidigen Klang und generell das wunderbare Singen der Streicher bis zur perfekten Gestaltung der Schalmeisoli im dritten Akt hielt das Orchester das Publikum in Bann und lieferte den Protagonisten die optimale Basis für ihre Gestaltung.«
Petra und Helmut Huber
Online Merker, 15.09.2018
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Sonntag, 9. September 2018, Gleishalle PostCity LINZ
Fotos von REINHARD WINKLER








“Feinsinnig und detailversessen meißelt er mit seinen Händen mitunter an einzelnen Tönen und filigranen Phrasen, dann wieder führt er mit großem Gestus durch die dynamisch ausladenden Passagen und macht die 9. Sinfonie von Bruckner als faszinierend dichtes, kontrastreiches und unmittelbar packendes Werk erlebbar, in dem die hoch konzentrierten Momente der Stille ein wesentlicher Teil der Musik sind. Kaum ein Ensemble könnte diese Deutung eindrucksvoller umsetzen, als das Bruckner Orchester …”
07.07.2018
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»Despite the spacious platform, Poschner jammed his orchestra tightly together, flanked by antiphonal violins with six double basses lined up along the rear. And what an impressive sound they made, spearheaded by a superb brass section, lustrous and rounded rather than abrasive and ear-splitting. This was less the epic ›cathedral of sound‹ Bruckner, built on Gothic architecture, and more a portrait of an impulsive, passionate soul, a sincere account that lived and breathed every bar.«
Mark Pullinger
Bachtrack, 7.5.2018

“The immediacy of the sound was obvious from the first tremolo of the opening movement, flung out vigorously by Markus Poschner. In such proximity, accuracy is of paramount importance, but it was never lacking, even in the tricky pauses of the opening bass and cello lines. Crystalline textures highlighted every detail of accompanying lines, shining light on subtleties such as a beautifully played horn and clarinet duet in the first movement. There was no compromise in the intense despair which punctuates the movement; the percussion section thundered, led by two timpanists playing on the hand-tuned Viennese calf-hide drums, and the wild col legno passage later on was utterly compelling.”
Rohan Shotton
Bachtrack, 5.5.2018