Christian Gerhaher und Markus Poschner

»Markus Poschner leitete das Sinfonieorchester Basel mit Eleganz und großen Gesten. Er vermag Leistungen aus dem gewaltigen Klangkörper herauszulocken, die man schlicht großartig nennen darf. Unter ihm wird bis ins kleinste Detail gearbeitet und mit hervorragenden solistischen Einsätzen ein Klang erreicht, welcher trotz voller Orchesterbesetzung nie die Akustik des Raumes sprengt.«
Marco Stücklin | Das Opernmagazin

Markus Poschner und das Sinfonieorchester Basel
Markus Poschner und das Sinfonieorchester Basel

»Eine so in sich geeinte Klangkultur, wie vom Sinfonieorchester Basel unter der Leitung von Markus Poschner in Richard Strauss’ ›Also sprach Zarathustra‹ dargeboten, hat man hier lange nicht gehört.«
Kathrin Signer | bz Basel


28. | 29. Jänner 2026 | Stadtcasino Basel
GUSTAV MAHLER Lieder aus der Sammlung »Des Knaben Wunderhorn«
»Der Schildwache Nachtlied«
»Rheinlegendchen«
»Lied des Verfolgten im Turm«
»Des Antonius von Padua Fischpredigt«
»Das irdische Leben«
»Der Tamboursg’sell«
»Urlicht«
RICHARD STRAUSS »Also sprach Zarathustra« op. 30, TrV 176
Christian Gerhaher Bariton | Sinfonieorchester Basel | Markus Poschner Dirigent

Foto: Bettina Matthiessen

Markus Poschner

Sinfonieorchester Basel: Fulminante Saisoneröffnung mit der 2. Sinfonie von Mahler
»Die Aufführung unter dem Dirigat von Markus Poschner liess keine Wünsche offen. Man erlebte ein Orchester, welches mit höchster Konzentration und großer Spielfreude die äußerst anspruchsvolle Partitur zu einem Hörerlebnis erster Güte gestaltete.«
»Die Musiker/innen, der Chor und die Solisten fanden sich zu einer umwerfenden Interpretation unter der Leitung von Markus Poschner zusammen. Man spürte, dass sich alle Beteiligten mit Herzblut dieser Aufführung gewidmet haben, was mit dem Jubel des Publikums für diese grandiose Leistung belohnt wurde. Einen solchen Start wünscht sich wohl jeder neue Chefdirigent. Man freut sich bereits auf die weiteren Begegnungen.«
Marco Stücklin | Das Opernmagazin


Markus Poschner feiert umjubelten Einstand in Basel
»Nach 90 hochintensiven Minuten drehte sich Markus Poschner sichtlich erschöpft zum Publikum um, das mit Jubelrufen und minutenlangen Standing Ovations reagierte. Der 54-Jährige aus München ist definitiv in Basel angekommen. Sein erstes Konzert hat gezeigt: Poschner wird das Sinfonieorchester Basel an seine Grenzen bringen – und darüber hinaus.«
Lukas Nussbaumer | Basler Zeitung


Mahler überbordet, Poschner hält das Orchester im Zaum: Der neue Chef dirigiert die ›Auferstehungssinfonie
»Markus Poschner gibt als neuer Chefdirigent des Sinfonieorchesters Basel seinen Einstand mit Mahlers zweiter Sinfonie: Da klingt das Sterben himmlisch und die Auferstehung todernst.«
Kathrin Signer | bz Basel


3. | 4. September 2025 | Stadtcasino Basel
GUSTAV MAHLER Sinfonie Nr. 2 c-moll, »Auferstehungssinfonie«
Wiebke Lehmkuhl Mezzosopran | Nikola Hillebrand Sopran | MDR-Rundfunkchor LeipzigSinfonieorchester Basel | Markus Poschner Dirigent

Foto: Bettina Matthiessen

Markus Poschner

Von Sylvia Roth

30 Minuten Bedenkzeit – mehr brauchte Markus Poschner nicht, bevor er im vergangenen Jahr kurzfristig ein Einspringen für die Bayreuther Eröffnungspremiere zusagte. Presse und Publikum feierten sein Dirigat von »Tristan und Isolde« so stürmisch, dass er auch dieses Jahr wieder am Pult des Grünen Hügels stehen wird.

Mutig wie seine Entscheidungen sind auch Poschners künstlerische Zugriffe – Schubladen sind dem Schüler von Sir Colin Davis und Sir Roger Norrington fremd: So bewegt er sich nicht nur souverän zwischen Oper und Sinfonischem, sondern ist auch ein begeisterter Jazz-Pianist.

SWR2, Sonntag, 27. August 2023, 15.05 Uhr

Foto: Kaupo Kikkas

Markus Poschner

Markus Poschner und das Bruckner Orchester fulminant mit der Fünften.

»Markus Poschner ist ein Dirigent des deutlichen und massiven Zugriffs. Bei Mahler besticht neben aller Bereitschaft zum inneren, emotionalen Engagement und seinem Sinn für Farben und Dramatik vor allem die Unerbittlichkeit, das Groteske dieser Musik in allen Facetten auch zu zeigen – damit spricht er ebenso das Bekenntnishafte der Botschaften des genialen böhmisch-wienerischen MusikPhilosophen an.«

Walter Gürtelschmied
Die Presse, 08.11.2021

Foto: Reinhard Winkler

Markus Poschner

»Dass sich aber diese Mahlersche Traumwelt des Fin de Siècle derart berauschend niederschmetternd und zugleich unendlich überirdischer Schönheit frönend entwickeln kann, bedarf es nicht nur einer verstehenden Lesart des Notentextes, die eben jene geheimen Codes der Zwischenzeilen zu entschlüsseln weiß, sondern – und darin ist Markus Poschner an diesem Abend über sich hinausgegangen – einer das gesamte Kollektiv überzeugend mitreißenden und somit zu Höchstleistungen anstiftenden Idee von Klang und und seiner zeitlichen Entfaltung.«

Michael Wruss
OÖNachrichten, 08.11.2021
Foto: Reinhard Winkler

Markus Poschner

»Mit einer packenden Wiedergabe von Gustav Mahlers 5. Sinfonie eröffnete das Bruckner Orchester Linz am Samstag die eigene Konzertreihe 2020/2021 im Linzer Brucknerhaus. Chefdirigent Markus Poschner präsentierte den großen Klangkörper in einer Qualität der Extraklasse, die erleben ließ, dass das Orchester nicht nur die ›Bruckner-DNA in sich hat, sondern auch die Sinfonien Gustav Mahlers zu seiner Kernkompetenz gehören.«

»Nach der fulminanten Darbietung des Orchesters und der begeisternden Arbeit des Dirigenten war das frenetische Publikum an der Reihe: schier endloser Jubel.«

APA, 07.11.2021
Foto: Reinhard Winkler

Mahlers Dritte im Brucknerhaus

»Mit der Aufführung seiner 3. Symphonie d-moll am Dienstag im Großen Saal des Linzer Brucknerhauses erreichte das allmählich ins Finale einbiegende Brucknerfest nun einen besonderen Höhepunkt – und die naheliegende Einstufung einer ›Sternstunde‹. Für diesen Höhepunkt sorgten Markus Poschner am Pult des Bruckner Orchesters Linz, die Altistin Christa Mayer, die Damen des Bachchores Salzburg und die St. Florianer Sängerknaben. Aufführungen der monumentalen 3. Symphonie Gustav Mahlers durch das Bruckner Orchester Linz wurden bereits in der Vergangenheit als Marksteine der Linzer Orchestergeschichte eingestuft. Auch unter dem derzeitigen Chefdirigenten Poschner und der inzwischen nächsten Musikergeneration drängt sich diese Klassifizierung auf.«

APA / Salzburger Nachrichten, 06.10.2021
Foto: Reinhard Winkler

Markus Poschner

»Mit höchster Hingabe führte Markus Poschner sein Bruckner Orchester durch die romantische vierte Sinfonie in der ›Fassung 1888‹ und gestaltete die Naturmotive und feinsten Stimmungen mit detaillierter Sorgfalt.«

Fred Dorfer
Kronen Zeitung, 25.09.2021
Foto: Reinhard Winkler