Markus Poschner und das Bruckner Orchester Linz

»Nach der längsten Generalpause in der Orchestergeschichte sprühten die Musiker voller Spielfreude, die von Maestro Poschner mit unbändiger Motivation und kreativer Gestaltungskunst noch bis auf das Äußerste gesteigert wurde. Man merkte an Mimik und Gestik – er lebt in der Musik!«

Kronen Zeitung, 24.08.2020
Foto: Reinhard Winkler

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»Was hat man hier nicht schon alles erlebt, aber selten eine solche Deutung aus Demut, Ernst und insgesamt bescheiden zurücknehmendem Dirigat für den ›Titanen‹, die zu Ergriffenheit im Publikum führten.«

Oberösterreichisches Volksblatt, 24.08.2020
Foto: Reinhard Winkler

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Markus Poschner

Musiktheaterpreis 2020

Markus Poschner erhält den Musiktheaterpreis in der Kategorie »Beste Musikalische Leitung« für Richard Wagners Oper »Tristan und Isolde«.

Das Bruckner Orchester Linz wird als »Orchester des Jahres« ausgezeichnet.

Foto: Reinhard Winkler

Bruckner Orchester Linz

»Das Bruckner Orchester erhält beim Österreichischen Musiktheaterpreis die Auszeichnung ›Orchester des Jahres‹. Auch eine neue, eigene Konzertreihe wurde am Montag präsentiert. Chefdirigent Markus Poschner ist in der Kategorie ›Beste musikalische Leitung‹ nominiert.«

ORF, 29.06.2020
Foto: Bruckner Orchester Linz

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Markus Poschner

»Das Bruckner Orchester Linz (BOL) erhält beim heurigen Österreichischen Musiktheaterpreis die Auszeichnung als ›Orchester des Jahres‹. Chefdirigent Markus Poschner ist in der Kategorie ›Beste musikalische Leitung‹ nominiert.«

APA, 29.06.2020
Foto: APA / Werner Kerschbaummayr / Fotokerschi.at

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»Aber die neueste Version unter Markus Poschner, dem Chefdirigenten seit 2017, liefert zumindest in der Vinyl-Edition, neben der dem Orchester schon lange selbstverständlichen musikalischen Exzellenz, gegenüber den vorigen noch eine kleine Steigerung an Intensität, Transparenz, Natürlichkeit und Leben – Norbert Trawöger nennt das absolut zurecht eine Referenzaufnahme!«

Helmut Huber
Online Merker, 13.02.2020
Foto: Bruckner Orchester Linz

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»Doch ist man auf einem durchaus individuellen Weg, der im mehrheitlich kaum noch unterscheidbaren Kauderwelsch der reisenden sogenannten Spitzenorchester eine prägnante Sprache vernehmen lässt. Dergleichen fällt auf. Wien feierte das jüngste Gastspiel des Brucknerorchesters mit ebenso deutlich artikuliertem Jubel.«

Wilhelm Sinkovicz
Die Presse, 09.02.2020

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»Markus Poschner fasste das ›Majestoso‹ gleich zu Beginn mit vitaler Prunkhaftigkeit und vollem Orchesterglanz an, dessen ständig pulsierender Rhythmus zu den leuchtenden Schlusstakten führt. Mit weit ausholenden Armbewegungen lenkte er die feierliche Grundstimmung im Streicherklang des Adagio und steuerte die Angriffslust der schmetternden Fanfaren im Scherzo bis hin zum strahlenden Finale.«

Christine Grubauer
Oberösterreichisches Volksblatt, 09.02.2020

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poschner_bol»Poschner interpretierte mit Hingabe, formulierte mit seinem Orchester detailliert die Kostbarkeiten der vielen Themen und Motive, die vom höchst motivierten Orchester in spannungsgeladener Atmosphäre präsentiert wurden. «

Fred Dorfer
Kronen Zeitung, 28.01.2020
Foto: Reinhard Winkler

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»Zu Bruckner haben schon viele andere Hörwege geführt, aber noch kaum den aufwühlenden Nerv der Wahrnehmung so getroffen, dass die geistige Tiefe und Frömmigkeit von Bruckners Musik nachwirken.«

Georgina Szeless
Oberösterreichisches Volksblatt, 28.01.2020
Foto: Reinhard Winkler

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