»Mit Bruckners ›Nullter‹ Sinfonie unterstrich das Orchester einmal mehr seine klangliche Kompetenz für die Sinfonien des Namensgebers. Aufbauend auf der Arbeit seines Vorgängers führt Markus Poschner seine Musikerinnen und Musiker inzwischen auf ein Niveau, das auch international bestehen kann.«

APA – Austria Presse Agentur, 27.01.2020

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Markus Poschner

»Der Dirigent des Orchestra della Svizzera italiana, Markus Poschner, leitet eine Wiederaufnahme des «Fidelio» am Opernhaus Zürich.

Es gibt viele gute Gründe, Beethoven zu spielen, erst recht im Jubiläumsjahr. Was Markus Poschner als Anlass vorbringt, erstaunt dennoch: «Beethoven ist unumgänglich für die musikalische ‹Hygiene› eines Ensembles. Dass sich die Musiker eines Orchesters gegenseitig zuhören, lässt sich gerade mit seinen Partituren vorbildlich erreichen.» Für den Dirigenten Poschner ist klar, dass Beethoven von den Musikern das Letzte fordert und abverlangt. Denn der Komponist wolle uns mit seiner Musik wachrütteln und bis ins Mark erschüttern.«

Im Gespräch mit Hans Jörg Jans, Lugano
Neue Zürcher Zeitung, 18.01.2020
Foto: FOTOKERSCHI

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»Und doch verstand es Chefdirigent Markus Poschner, mit Marsch-Persiflagen aus der Hand zweier zeitgenössischer Komponisten einen Kontrast zur Walzerseligkeit des Jahreswechsels zu setzen – und gleichzeitig sein Publikum zu Neuer Musik zu verführen, ohne sie aufzudrängen.«

Michael Wruss
Oberösterreichische Nachrichten, 02.01.2020
Foto: Reinhard Winkler

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»Im zweiten Teil dann die Sternstunde des Linzer Bruckner Orchesters unter Chefdirigent Markus Poschner – ›Le sacre du printemps‹ von Igor Strawinsky wummerte kraftvoll, punktgenau und mitreißend durch den Saal.«

Jasmin Gaderer
Kronen Zeitung, 28.10.2019
Foto: Sakher Almonem

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