»Beeindruckend und als Ganzes schon lang nicht mehr so kurzweilig, schlüssig zu erleben gewesen!«
Horst Reischenböck
DrehPunktKultur, 19.12.2019
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»Beeindruckend und als Ganzes schon lang nicht mehr so kurzweilig, schlüssig zu erleben gewesen!«
Horst Reischenböck
DrehPunktKultur, 19.12.2019
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»Fazit: Auch für die III. und IX. Symphonie präsentierte Markus Poschner ein neues, höchst wirkungsvolles und nahe am Text laufendes Konzept, das mit dem großartigen Bruckner Orchester perfekt aufgegangen ist. Standing Ovations.«
Michael Wruss
Oberösterreichische Nachrichten, 30.09.2019
Foto: Reinhard Winkler
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»Markus Poschner und “sein” Bruckner Orchester überzeugten mit einem grandiosen Sinfonien-Finale.«
-> Sinfonien-Reigen mündete in grandioses Finale
Fred Dorfer
Kronen Zeitung, 30.09.2019
Fotos: Reinhard Winkler

»Spürbar überträgt er diese Empfindung, steigert sein Orchester ins Monumentale, noch größer und offener als zuvor in der Dritten. Er findet den Zugang zum Innersten des Komponisten, ergründet dessen göttlichen Urquell, Energie und Dickschädeligkeit.«
Eva Hammer
Oberösterreichisches Volksblatt, 30.09.2019
Foto: Reinhard Winkler
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»Markus Poschner leitete sein Bruckner Orchester energisch und doch auch sensibel durch das Werk. Seine mitreißende Dirigierweise beflügelte seine Musikerinnen und Musiker auch bei der “Neunten” zu einer bewegenden Interpretation.«
APA / Salzburger Nachrichten, 29.09.2019
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»Mit der triumphalen Wiedergabe von zwei enorm bedeutenden Sinfonien der Musikgeschichte – der 9. ›Aus der Neuen Welt‹ von Antonín Dvořák und Anton Bruckners 1. in c-moll in der Linzer Fassung – wurde dem Motto des eröffneten Brucknerfestes ›Neue Welten‹ im Linzer Brucknerhaus grandios Rechnung getragen.«
Fred Dorfer
Kronen Zeitung, 10.09.2019
Foto: Reinhard Winkler

»Ein doppelter Schritt in neue Welten – der ursprüngliche, im Augenblick des Komponierens, und der im Moment des Umsetzens von Noten in klingende Sphären. Stürmischer Applaus.«
Michael Wruss
Oberösterreichische Nachrichten, 10.09.2019
Foto: Reinhard Winkler
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»Poschner trägt Bruckner im Herzen und vor allem im Gefühl, wie weit er in der Dynamik, dem Spiel der Tempi und den rhythmischen Besonderheiten gehen kann und überzeugte vollends von seiner Sichtweise.«
Georgina Szeless
Oberösterreichisches Volksblatt, 09.09.2019
Foto: Reinhard Winkler
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Sonntag, 8. September 2019, Brucknerhaus LINZ
Fotos von REINHARD WINKLER






»In beiden Werken zeigten sich Markus Poschner und sein Bruckner Orchester in künstlerischer Hochform. Für den Dirigenten, der seit zwei Jahren an der Spitze des Klangkörpers steht, ist es die erste Beschäftigung mit Bruckners sinfonischem Erstling in Oberösterreich. Mit intensiven Gesten und sprechender Mimik, anfeuernd und begeisternd, reißt er sein Orchester mit zu den ›neuen Welten‹. Er lässt den langsamen Stellen – etwa im berühmten sehnsüchtigen Largo in Dvoraks Neunter oder bei Bruckners Adagio – Zeit sich zu entwickeln, er baut die Steigerungen nachvollziehbar auf und hält die Spannung durch bis zum über-strahlenden Blech.«
APA / Salzburger Nachrichten, 09.09.2019
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