Linzer Brucknerfest mit „allen Neunen“ des Namensgebers

»In beiden Werken zeigten sich Markus Poschner und sein Bruckner Orchester in künstlerischer Hochform. Für den Dirigenten, der seit zwei Jahren an der Spitze des Klangkörpers steht, ist es die erste Beschäftigung mit Bruckners sinfonischem Erstling in Oberösterreich. Mit intensiven Gesten und sprechender Mimik, anfeuernd und begeisternd, reißt er sein Orchester mit zu den „neuen Welten“. Er lässt den langsamen Stellen – etwa im berühmten sehnsüchtigen Largo in Dvoraks Neunter oder bei Bruckners Adagio – Zeit sich zu entwickeln, er baut die Steigerungen nachvollziehbar auf und hält die Spannung durch bis zum über-strahlenden Blech.«

APA / Salzburger Nachrichten, 09.09.2019

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