
»Markus Poschner led the Bruckner Orchester Linz in a masterful performance.«
Ako Imamura
Bachtrack, 27.12.2018
Foto: Reinhard Winkler
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»Markus Poschner led the Bruckner Orchester Linz in a masterful performance.«
Ako Imamura
Bachtrack, 27.12.2018
Foto: Reinhard Winkler
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»Unter der Leitung von MARKUS POSCHNER spielte die PHILHARMONIA ZÜRICH die großartige Musik von Humperdinck. Das Orchester erklang sehr nuanciert und bestens disponiert. Eine Freude.
Der starke Beifall und die Bravorufe des Publikums waren mehr als verdient.«
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»Fazit: Ein außergewöhnlicher Konzertabend, der erneut zeigte, dass das Bruckner Orchester Weltklasse-Niveau erreicht hat.«
Michael Wruss
OÖNachrichten, 15.12.2018
Foto: Reinhard Winkler
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Donnerstag, 13. Dezember 2018, Brucknerhaus LINZ
Fotos von REINHARD WINKLER








Nominated for International Classical Music Awards (ICMA) in the category “Assorted Programs”: Richard Strauss – Violin Concerto – Aus Italien – with Robert Kowalski, violino & OSI – Orchestra della Svizzera italiana

»Ein spannendes Konzert mit aufschlussreichem Vorgespräch, das einerseits die Großartigkeit des Bruckner Orchesters, aber auch die Versiertheit Markus Poschners zeigte, andererseits jungen bemerkenswerten Komponisten Tür und Tor öffnete und die Wichtigkeit eines solchen Projekts deutlich unterstrich.«
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“Die Philharmonia Zürich spielt unter Dirigent Markus Poschner mit grossem Atem und Freude am Effekt – den hat auch Marina Prudenskaya als Hexe beziehungsweise als Horror-Santa, der aufs Schönste demonstriert, dass böse Rollen oft am meisten Spass machen.”
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“”[..] die Premiere leitete Markus Poschner mit viel Sinn für die volksmusikalische Schlichtheit wie auch für die wagnersche Klangsinnlichkeit des Werks. Im Einklang mit der Inszenierung hielt er die Spannung hoch – bis nach dem Feuertod der Hexe die ziemlich beängstigend maskierten Zwerge erlöst werden und als Kinder ins Finale einstimmen.”.”
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“Der Dirigent Markus Poschner lässt das Orchester in seinen schönsten Farben leuchten. “

“Das Opernhaus Zürich mutet dem jungen Publikum bei Humperdincks «Hänsel und Gretel» einiges zu: Armut, Drogen und Konsumkritik sind in dieser Familienproduktion keine Tabus. Doch Robert Carsen spannt damit überzeugend und nah am Text einen Bogen übers Märchenklischee hinaus.”
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