
Resonanz
FOTO: REINHARD WINKLER | LANDESTHEATER LINZ
»[…] eine Seelenerkundung zwischen Mysterienspiel, Kirchenoper und Messe. Beeindruckter Jubel für diesen Beitrag zum Bruckner-Jahr.«
»Das Ergebnis beeindruckt, weil es nicht vor ausführlichen Bruckner-Zitaten zurückschreckt, diese aber rasch überwuchert: mit einem expressiven orchestralen Gewebe, das Kraft aus Bruckners Moderne saugt, aber auch durchaus eigene, andere, jüngere Wurzeln besitzt. Markus Poschner steuert das mit dem Bruckner Orchester Linz bei, das auf der Orgelempore postiert ist.«
Walter Weidringer | Die Presse
»Wesentlich für den großen Erfolg ist natürlich auch das sensationelle Ensemble des Bruckner Orchesters Linz unter der Leitung von Markus Poschner. Die Komposition hält wunderschöne Soli für Violine oder Cello und passende Zitate aus Bruckners Werk samt Verfremdungen bereit. Die Bruckner-Orgel meistert Bernhard Prammer, der sie schon jahrelang als ›seine Hausorgel‹ bezeichnen darf.
Ein großartiges Werk (nur wenige Aufführungen!) und eine phänomenale Inszenierung im Alten Dom – Linz darf sich glücklich schätzen!«
Johannes Sonnberger | Kronen Zeitung

»Musik, die wie das Libretto, immer wieder Erinnerungen nicht nur an Bruckners Musik wachruft, zwar nicht revolutionär modern ist, aber in ihrer Kombination doch neue Wege geht. Neue Wege, die Dirigent Markus Poschner mit dem auf der Empore platzierten Bruckner Orchester subtil erarbeitete, und die Bernhard Prammer an jener Orgel, die Bruckner für lange Zeit als sein Instrument betrachten durfte, ergänzte.«
Michael Wruss | OÖNachrichten
»Die Klangwelten, die der im August 2022 verstorbene Franz Hummel und Susan Oswell im Auftrag des Landestheaters Linz zum Handlungsgang erschaffen haben, sind von einer eindrücklichen Wandelbarkeit. Fin-de-Siècle-Wehmut à la Alban Berg durchzieht Hummels Vorspiel, in den zwölf Szenen danach zieht Oswell alle Register ihres beachtlichen Könnens.
Mit dem Bruckner Orchester Linz und den exzellenten Chören des Landestheaters sowie Organist Bernhard Prammer fächert Musikchef Markus Poschner alle Facetten der Partitur auf.«
Stefan Ender | DerStandard
»Das 45köpfig auf der Orgelempore angetretene Bruckner Orchester […] unter Markus Poschner musizieren die Damen und Herren ebenso glasklar, wie man es aus Musiktheater und Brucknerhaus gewohnt ist.«
Petra und Helmut Huber | Online Merker
»Eine bemerkenswerte musikdramatische Hommage an Anton Bruckner, der bekanntlich selbst keine Oper und auch kein Oratorium komponiert hat. Grandios und wertschätzend interpretiert vom Bruckner Orchester Linz unter der der souveränen, animierenden Leitung von Markus Poschner.«
Manfred A. Schmid | Online Merker
»Als technische wie organisatorische Meisterleistung kann bereits der zur Bühne umgebaute Kirchenraum gesehen werden. Die künstlerische Realisierung mit dem Bruckner Orchester (Leitung Markus Poschner), mehreren auf den Seitenemporen der Kirche platzierten Chören, darunter einem Kinder- und Jugendchor, und verschiedenen Sparten des Landestheaters stand dem in nichts nach.«
Michael Scheiner | Passauer Neue Presse
