»Ein grandioses Opernerlebnis« – Erich W. Korngold DIE TOTE STADT

Resonanz

FOTO: REINHARD WINKLER | LANDESTHEATER LINZ

»Markus Poschner entfaltet mit dem Bruckner Orchester ein schillerndes Gesamtkunstwerk.«
»›Die tote Stadt‹ ist ein grandioses Opernerlebnis!«
Elisabeth Rathenböck | Kronen Zeitung

»Jubel für einen insbesondere musikalisch famosen Abend.«
Walter Weidringer | DiePresse

»Unter einem sehr differenzierten Dirigat von Markus Poschner lassen das Bruckner Orchester Linz seine Musik schillern und glitzern sowie glockenläuten aufblühen. Sie sorgen für atmosphärische Dichte, ohne in Schwülstigkeit abzugleiten und die Sänger zuzudecken.«
Helmut Chr. Mayer | Kurier

»Eine Theater-Sternstunde«
»Der Chefdirigent des Bruckner Orchesters, Markus Poschner, manövriert die Musikerinnen und Musiker atemberaubend durch die extreme Partitur mit fast unmöglichen Spielarten.«
Carola Baumann-Moritz | Passauer Neue Presse

»Wiederum ist es Opern- und Orchesterchef Markus Poschner, der zusammen mit dem motivierten, bestens disponierten Bruckner Orchester Linz und den beiden Interpreten der Hauptrollen den Erfolg grundgelegt hat.«
»Markus Poschner leitete das BOL und die Sängerschar mit der ihm eigenen Umsicht, Unterstützung und Anfeuerung zum nachhaltig beeindruckenden musikalischen Ereignis.«
APA

»Das Bruckner Orchester klingt diesmal über weite Strecken ausgesprochen samtig, immer präzise und musiziert die hochkomplexe Partitur des genialen Orchestrators Korngold, unter der Leitung von Markus Poschner, natürlich wieder in hervorragender Abstimmung und Balance zur Bühne.«
Petra und Helmut Huber, Online Merker

»Umso erstaunlicher klingt das, was Markus Poschner mit dem Bruckner-Orchester aus dem Graben heraus zaubert, denn so transparent und von jeglichem spätromantischen Schwulst befreit hört man dieses Werk selten, an einer flüchtigen Stelle blitzt sogar eine überraschende Assoziation mit dem gänzlich anders gearteten Leoš Janáček auf.«
Stephan Burianek, Opern News

»Die Linzer Interpretation dieses komplexen Werkes zwischen leichter Atonalität, eingängigen Passagen bis hin zu Operettenhaftem durch das Bruckner Orchester unter seinem Chefdirigenten Markus Poschner vermag dies bleibend zu unterstreichen.«
Helmut Atteneder, OÖNachrichten