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»Mais la force de cette interprétation est bien le grand souci d’expressivité de la direction de Markus Poschner qui rend parfaitement lisible chaque effet de la musique pour une redécouverte appréciable du répertoire d’un musicien que l’on croyait connaître par cœur.«

Charlotte Saulneron
ResMusica, 03.05.2020

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»Privilégiant les contrastes, son chef Markus Poschner nous emporte dans une belle histoire. Racontant magnifiquement, tenant son orchestre sous constante pression, il avance dans son récit avec une grande élégance.«

Jacques Schmitt
ResMusica, 22.02.2020

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»Energisch treibt er vor allem das rhythmisch komplexe Scherzo voran, bevor er im großen Finale mit gedehnten Generalpausen nochmals für Momente der Beklemmung sorgt, ehe die Sinfonie einem temperamentvollen und jubelnden Ende zustreben darf. «

Gerhard Dietel
Mittelbayerische, 16.02.2020

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poschner_bol»Poschner interpretierte mit Hingabe, formulierte mit seinem Orchester detailliert die Kostbarkeiten der vielen Themen und Motive, die vom höchst motivierten Orchester in spannungsgeladener Atmosphäre präsentiert wurden. «

Fred Dorfer
Kronen Zeitung, 28.01.2020
Foto: Reinhard Winkler

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»Zu Bruckner haben schon viele andere Hörwege geführt, aber noch kaum den aufwühlenden Nerv der Wahrnehmung so getroffen, dass die geistige Tiefe und Frömmigkeit von Bruckners Musik nachwirken.«

Georgina Szeless
Oberösterreichisches Volksblatt, 28.01.2020
Foto: Reinhard Winkler

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»Bruckners „Nullte“ stand zuletzt schon öfter auf dem Programm des Orchesters und ließ wieder keine Wünsche offen. Sie geriet sogar noch packender, noch italienischer und bot in der Lesart Poschners dennoch genügend Momente des klanglich feinen Ausspielens.«

Michael Wruss
Oberösterreichische Nachrichten, 28.01.2020
Foto: Reinhard Winkler

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