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„Ein spannendes Konzert mit aufschlussreichem Vorgespräch, das einerseits die Großartigkeit des Bruckner Orchesters, aber auch die Versiertheit Markus Poschners zeigte, andererseits jungen bemerkenswerten Komponisten Tür und Tor öffnete und die Wichtigkeit eines solchen Projekts deutlich unterstrich.“

Michael Wruss
OÖNachrichten, 01.12.2018

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„Die Philharmonia Zürich spielt unter Dirigent Markus Poschner mit grossem Atem und Freude am Effekt – den hat auch Marina Prudenskaya als Hexe beziehungsweise als Horror-Santa, der aufs Schönste demonstriert, dass böse Rollen oft am meisten Spass machen.“

Anna Kardos
Aargauer Zeitung, 21.11.2018

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„“[..] die Premiere leitete Markus Poschner mit viel Sinn für die volksmusikalische Schlichtheit wie auch für die wagnersche Klangsinnlichkeit des Werks. Im Einklang mit der Inszenierung hielt er die Spannung hoch – bis nach dem Feuertod der Hexe die ziemlich beängstigend maskierten Zwerge erlöst werden und als Kinder ins Finale einstimmen.“.“

Susanne Kübler
Tages-Anzeiger, 19.11.2018

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„Das Opernhaus Zürich mutet dem jungen Publikum bei Humperdincks «Hänsel und Gretel» einiges zu: Armut, Drogen und Konsumkritik sind in dieser Familienproduktion keine Tabus. Doch Robert Carsen spannt damit überzeugend und nah am Text einen Bogen übers Märchenklischee hinaus.“

Tobias Gerosa
Neue Zürcher Zeitung, 19.11.2018

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„Fazit: Eine Sternstunde für das Bruckner Orchester. Es bewies seine technisch-klangliche Meisterschaft, doch noch mehr. Mit seiner Bereitschaft, sich auf interpretatorische Abenteuer einzulassen, verwandelte es diese zur Sensation.“

Michael Wruss
OÖNachrichten, 01.10.2018

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„Die im zweiten Teil des Abends zur Aufführung gelangte Sinfonie Nr. 3 d-moll von Bruckner darf als Höhepunkt bezeichnet werden. Das Bruckner Orchester Linz mit seinem Leiter Markus Poschner ließ an diesem Abend eine Sternstunde erleben.“

Kurt Lettner
Oberösterreichisches Volksblatt, 01.10.2018

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„Nach der Frau ohne Schatten im letzten Jahr hat sich Musikchef Markus Poschner zu Beginn der Saison wieder an einen dicken Brocken gewagt und auf ganzer Linie gewonnen. Sei es die dynamische Feinarbeit, die vielen blitzschnellen Stimmungs- und Tempowechsel, die virtuose Mischung der verschiedenen Stimmfarben: Poschner und das Bruckner Orchester Linz fesseln und bezaubern und bilden ein erfrischendes Antidot der Agilität und Sinnlichkeit zum statisch-steifen Bühnengeschehen.“

 

Stefan Ender
DerStandard, 16.09.2018

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„Der eigentliche Star des Abends war das Bruckner Orchester: angefangen von den bis in den feinsten Hauch sicheren pianissimi über den außerordentlich seidigen Klang und generell das wunderbare Singen der Streicher bis zur perfekten Gestaltung der Schalmeisoli im dritten Akt hielt das Orchester das Publikum in Bann und lieferte den Protagonisten die optimale Basis für ihre Gestaltung.“

Petra und Helmut Huber
Online Merker, 15.09.2018

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„Feinsinnig und detailversessen meißelt er mit seinen Händen mitunter an einzelnen Tönen und filigranen Phrasen, dann wieder führt er mit großem Gestus durch die dynamisch ausladenden Passagen und macht die 9. Sinfonie von Bruckner als faszinierend dichtes, kontrastreiches und unmittelbar packendes Werk erlebbar, in dem die hoch konzentrierten Momente der Stille ein wesentlicher Teil der Musik sind. Kaum ein Ensemble könnte diese Deutung eindrucksvoller umsetzen, als das Bruckner Orchester  …“

07.07.2018

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„Despite the spacious platform, Poschner jammed his orchestra tightly together, flanked by antiphonal violins with six double basses lined up along the rear. And what an impressive sound they made, spearheaded by a superb brass section, lustrous and rounded rather than abrasive and ear-splitting. This was less the epic “cathedral of sound” Bruckner, built on Gothic architecture, and more a portrait of an impulsive, passionate soul, a sincere account that lived and breathed every bar.“

Mark Pullinger
Bachtrack, 7.5.2018

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„The immediacy of the sound was obvious from the first tremolo of the opening movement, flung out vigorously by Markus Poschner. In such proximity, accuracy is of paramount importance, but it was never lacking, even in the tricky pauses of the opening bass and cello lines. Crystalline textures highlighted every detail of accompanying lines, shining light on subtleties such as a beautifully played horn and clarinet duet in the first movement. There was no compromise in the intense despair which punctuates the movement; the percussion section thundered, led by two timpanists playing on the hand-tuned Viennese calf-hide drums, and the wild col legno passage later on was utterly compelling.“

Rohan Shotton
Bachtrack, 5.5.2018

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