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»“Ein großes Unterfangen, das aber voll und ganz aufgegangen ist und zu Recht mit großem Jubel bedacht wurde“, schrieben die OÖNachrichten im Herbst 2017 über die Premiere von Richard Strauss’ Oper „Die Frau ohne Schatten“ (Regie: Hermann Schneider) im Linzer Musiktheater. Dieser Meinung schloss sich gestern auch die Jury des österreichischen Musiktheaterpreises an und zeichnete das selten gespielte Werk im Tiroler Landestheater als beste Opernproduktion der vergangenen Spielzeit aus.«

OÖNachrichten, 24.06.2019
Foto: Norbert Artner

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»Die Johannes Kepler Universität Linz (JKU) und das Bruckner Orchester Linz (BOL) haben sich auch deshalb auf eine intensive Partnerschaft verständigt: um in Zeiten fahrlässiger Zuspitzung die unverzichtbare Vertiefung zu kultivieren.«

Peter Grubmüller
Kepler Tribune, 02/2019
Foto: Andreas Röbl

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markus_poschner_dvass_083_»A la tête Orchestre National de France, Markus Poschner rend justice à l’orchestre d’Offenbach – plein de trouvailles pour suggérer une Espagne vue … de Paris – avec finesse, verve, charme et esprit.«

Alain Cochard
concertclassic.com, 05.06.2019
Foto: Daniel Vass

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Maitre-Peronilla-Theatre-Champs-Elysees_0_729_486.jpg»Especially since the Orchester national de France and the choir of Radio France, under the elegant and sparkling baton of Markus Poschner, was an eloquent supporter of a great vocal platform, complicit, amused and amusing, refined and charming.«

Newsy Today, 03.06.2019
Foto: Gaëlle Astier-Perret

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»Das liegt auch an den allesamt hervorragenden Dirigenten, Orchester, Chor und Solisten. Eine Idealbesetzung für Offenbach! Markus Poschner, regelmäßig am Pult der Staatsoper in Berlin und nun gerade am Landestheater in Linz ernannt, dirigiert fabelhaft. Temperamentvoll, aber zugleich nuanciert und nie zu laut. Lustig aber nie vulgär.«

Waldemar Kamer
Online Merker, 03.06.2019
Foto: Gaëlle Astier-Perret

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»Enlevée par un Orchestre National de France qui s’amuse visiblement à accompagner cette historiette en alternant raffinement et élan, castagnettes incluses, la partition nous offre plusieurs numéros séduisants, détaillés avec finesse par Markus Poschner.«

Emmanuelle Pesqué
Ch’io mi scordi di te…, 03.06.2019

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