Strauss, Richard – Violinkonzert & Aus Italien:
»Apollinische Klangschönheit und perfekte Tontechnik: So lässt sich das angeblich uninteressante Jugendwerk Richard Strauss’ neu entdecken.«
Kevin Clarke
klassik.com, 9.3.2018
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Strauss, Richard – Violinkonzert & Aus Italien:
»Apollinische Klangschönheit und perfekte Tontechnik: So lässt sich das angeblich uninteressante Jugendwerk Richard Strauss’ neu entdecken.«
Kevin Clarke
klassik.com, 9.3.2018
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»Markus Poschner bewies, dass Gottfried von Einems ›Nachgeborene‹ effektvoll und Bruckners “Nullte” alles andere als eine Null ist.«
Walter Gürtelschmied
DiePresse, 25.2.2018
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»You don’t often hear Bruckner’s ›Zeroth‹ Symphony in concert. After a performance such as the one of the ORF Vienna Radio Symphony Orchestra (Marin Alsop’s new band) under Markus Poschner on Friday, February 23rd, you won’t only wonder why – but you’ll also want to hear it all the time!«
Jens F. Laurson
Forbes, 24.2.2018
»Ob Poschner Bruckner kann? Ja, so weit, wie’s geht. Hätte man es aufrund seiner Hauptbeschäftigung als Chef des Linzer Bruckner-Orchester nicht schon vorher wissen können, der Abend hätte den Nachweis erbracht.«
Michael Weiser
Nordbayerischer Kurier, 19.02.2018
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»A colloquio con il Maestro Markus Poschner, che insieme all’Orchestra della Svizzera italiana lo scorso 18 gennaio ha vinto agli ICMA 2018 con il cofanetto Rileggendo Brahms«
Simona Sala
Azione, 22.1.2018
»›Inaspettato e strepitoso‹, dicono dall’ufficio-stampa dell’›Orchestra della Svizzera italiana-Osi‹. Ci si permette di correggere: strepitoso di certo, inaspettato non proprio, non per caso essendo stata avanzata la candidatura della produzione ›Rileggendo Brahms‹, lavoro realizzato nel dicembre 2016 con registrazione dal vivo al ›Lac‹ di Lugano.«
Il Giornale del Ticino
»Tanto inaspettato quanto importante il conseguimento del premio conseguito dall’Orchestra della Svizzera italiana, diretta dal suo direttore principale Markus Poschner, all’ICMA, acronimo di International Classic Music Award. Nella categoria ›DVD Performance‹, l’ambíto riconoscimento è stato assegnato al cofanetto ›Rileggendo Brahms‹, un lavoro prodotto dall’OSI e dalla nostra RSI, grazie all’operato coordinato dal produttore Giovanni Conti e dalla regista Roberta Pedrini.
Il pregevole cofanetto contiene, oltre all’esecuzioni dei quattro capolavori sinfonici brahmsiani, delle ›Bonus tracks‹, tra cui un’intervista allo stesso Poschner, che qui riportiamo in versione radiofonica.«
Claudio Farinone
RSI Radiotelevisione Svizzera, 18.1.2018
»Da waren keine Schwachstellen, keine Grenzen zu spüren, das Orchester wuchs förmlich über sich hinaus. Markus Poschner hat in diesem riesigen Klangkosmos vor allem die choreographierende Position eingenommen, und darauf geachtet, dass das, was bei Strauss minutiös vorgegeben ist, ebenso genau umgesetzt wird, und nichts aus der Balance kommt.
Klanglich bestechend auch die Idee, die Kontrabässe in die letzte Reihe zu stellen. Dennoch war Mozarts “Linzer-Symphonie”, die im ersten Teil des Konzerts erklang, noch wesentlich beeindruckender. Denn hier kann man sich weder im Klangrausch eines riesigen Orchesterapparats verstecken, noch kann man sich darauf verlassen, dass alles in den Noten steht. Genau hier zeigt sich die hohe Kunst eines Dirigenten, wie er mit Dynamik und Klangbalance umzugehen versteht.«
Michael Wruss
OÖNachrichten, 2.1.2018
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